Menschlichkeit und Toleranz

eine Kampagne von und für Menschen aus Reutlingen und der Region,
unter dem Dach der Liga der Freien Wohlfahrtspflege

wir sind #dafür seit Juni 2018

für Weltoffenheit, Freiheit, Menschlichkeit und Toleranz – gegen die Ausgrenzung von Menschen wegen ihrer Herkunft, ihren Lebensformen, ihren körperlichen Einschränkungen oder ihrer politischen Haltung

Günter Klinger

Ich mache mit, weil ich in einer Welt leben will in der jung und alt, arm und reich, behindert und nichtbehindert, egal welcher Hautfarbe verständnisvoll, tolerant und in Würde miteinander leben und umgehen.

Geschäftsführer, Diakonieverband Reutlingen

Ronja Nothofer

Ich mache mit, weil wir Vielfalt wieder stärker als Bereicherung und nicht als Bedrohung verstehen müssen. Es zeichnet unser Land aus, dass die Menschen hier nach ihren eigenen Vorstellungen und nicht nach denen von anderen leben können, ohne dafür verfolgt oder bedroht zu werden. Auf diese tolerante und offene Gesellschaft sollten wir stolz sein.
Kreisvorsitzende der SPD Reutlingen, Bezirksgemeinderätin

Gerd Krauß

Ich mache mit, weil Vielfalt und Miteinander die Grundlage für Frieden und Wohlstand sind.

AK Flüchtlinge - Leitungsteam

Hagen Kluck

Ich mache mit, weil ich auch in Menschen, die anders sind als ich, immer Mitmenschen sehe. Jeden Tag bemühe ich mich, frei von Vorurteilen zu denken. Für mich als Liberalen sind alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Menschlichkeit und Toleranz sind für mich Handlungsanleitungen für den Alltag.

Ortschaftsrat / Gemeinderat / Kreisrat - FDP

Hermann Friedl

Ich mache mit, weil gegenseitiger Respekt im menschlichen Miteinander unerlässlich ist für ein kreatives und friedvolles Leben in verantworteter Freiheit. Für mich ist es ein unverdientes Geschenk, von Gott angenommen zu sein, wie ich bin. Diese Glückserfahrung möchte ich auch anderen ermöglichen durch ein glaubwürdiges Verhalten.

Dekan, Kath. Dekanat Reutlingen-Zwiefalten

Sebastian Weigle

Ich mache mit, weil ich nicht akzeptieren kann, dass Arme gegen noch Ärmere ausgespielt werden. Dass jeder nur nach sich schaut, anstatt dem Menschen neben sich zuzuhören, mit ihm leidet, mit ihm fühlt. Gesellschaftlicher Zusammenhalt macht unser Leben wertvoller und glücklicher. Für uns alle.

Vorsitzender der AWO Reutlingen, Gemeinderat (SPD)

Matthias Schlautmann

Das Leben ist internationaler denn je. Das merken wir auch in der Pflege. Tag für Tag. Und das ist gut so. Ganz im Sinne der Rotkreuz ‐ und Rothalbmondbewegung handeln wir nach dem Grundsatz von Menschlichkeit und Toleranz. Unsere Aufgabe besteht darin, Menschen allein nach dem Maß ihrer Not zu helfen. Das tun wir gerne.

DRK Reutlingen, Einrichtungsleiter

Thomas Reumann

Ich mache mit, weil jede Stimme zählt - für eine offene Gesellschaft, in der wir einander respektieren und unsere Unterschiedlichkeit anerkennen. Menschlichkeit und Toleranz im Umgang mit unseren Mitmenschen zu leben, ist für mich die Grundlage eines friedvollen und wertschätzenden Zusammenlebens. Menschlichkeit und Toleranz müssen deshalb auch von der Politik vorgelebt werden und Maßstab unseres Handelns sein. Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz im Landkreis Reutlingen höchsten Stellenwert haben.

Landrat

Dr. Katarina Mallok

Ich mache mit, weil in Krisenzeiten immer entscheidend ist, wessen Stimmen den öffentlichen Diskurs gestalten. Diese Initiative setzt sich für Menschlichkeit, Toleranz und Solidarität ein. Das sind alles Werte, die für eine demokratische und zukunftsorientierte Gesellschaft lebensnotwendig sind.

Kinderschutzbund Reutlingen

Marcus Keinath

Ich mache mit, weil ich mich über alle freue, die sich in Gesellschaft, Politik, Religion und vielen anderen Lebensbereichen menschlich verhalten. Sie leben die Goldene Regel als grundsätzliche Menschenpflicht: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Ja, so sollte es sein!

Dekan, Evangelische Kirche Reutlingen

Dušan Vesenjak

Ich mache mit, weil aktuell ein inakzeptabler Angriff auf unsere Werte, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte stattfindet. Wir leben in einem Land, dessen Stärke die Solidarität und das Gemeinwohl ist. Für dieses moderne, weltoffene Deutschland lohnt es sich zu kämpfen!

Integrationsrat, Stadt Reutlingen

Rüdiger Weckmann

Ich mache mit, weil unser Land mit Rüstungsexport, Kriegsbeteiligung und als Profiteur einer ungerechten Weltwirtschaftsordnung mit die Fluchtgründe schafft.
Die Opfer dieser Politik riskieren ihr Leben um hier her zu kommen, wo sie immer wieder für eine unsoziale Politik instrumentalisiert werden.

Stadtrat Linke Liste Reutlingen

Prof. Dr. Monika Barz

Ich mache mit weil diese Welt allen gehört und ich gemeinsam mit allen auf diesem Planeten überleben möchte.

Frauen- und Geschlechterforschung,
Praxis- und Politikberatung

Dr. Karsten Amann

Ich mache mit, weil ich nicht vor 25 Jahren zu Beginn meines politischen Engagements für den Wegfall von Grenzkontrollen gekämpft habe, um jetzt tatenlos zuzusehen, wie viele sie wieder einführen wollen. In Europa, in einer freien und offenen Gesellschaft, haben Schlagbäume, Grenzhäuschen und Zäune nichts verloren.

Präsident SSV Reutlingen 1905, Gemeinderat

Peter Donecker

Ich bin dabei, weil ich in einer freiheitlichen Demokratie leben möchte, in einem Europa in dem Menschenrechte geachtet, Meinungsfreiheit besteht und sich die Menschen mit Respekt und Achtung begegnen.

Kontakt- und Servicestelle Ehrenamt beim Diakonieverband Reutlingen / admin

Michael Tiefensee

Die Rotkreuz ‐ und Rothalbmondbewegung hat seinen Grundsatz der Humanität stets konsequent umgesetzt. Zur Humanität gehören auch religiöse und politische Toleranz sowie die Achtung vor anderen Kulturen. Allein das Maß menschlicher Not sollte über die zu leistende Hilfe entscheiden. Hierfür stehen wir ein.

DRK Reutlingen, Kreisgeschäftsführer

Paul Schlegl

Ich mache mit, weil ich in diesem Land weiterhin Freiheit und Vielfalt atmen, schmecken und fühlen will. Engstirnigkeit und Ausgrenzung verkrampfen und verhärten. Sie tun der Seele nicht gut. Die christliche Frohe Botschaft kennt einfach nur Menschen und unterscheidet nicht zwischen Inländer und Ausländer. Ängste werden überwunden, indem wir einander begegnen und voneinander lernen.

Katholische Erwachsenenbildung (KEB) / Bildungswerk Kreis Reutlingen e.V.

Sigrid Godbillon

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass alle Menschen sich gegenseitig unterstützen, statt nur an sich selbst zu denken, und dass auch Flüchtlinge gleiche Chancen wie Deutsche bekommen.

Gemeinderätin, Trägerin Bundesverdienstkreuz, AK Flüchtlinge (Pfullingen)

Lutz Adam

Ich mache mit, weil ich zeigen möchte, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland sich gegen Hass und Gewalt aber für ein friedliches Miteinander und Menschenrechte engagiert. Bei denen, die sich vielfältig für Geflüchtetenhilfe, Integration und Menschlichkeit engagieren, bedanke ich mich.

Stadtjugendring Reutlingen e.V.

Barbara Bosch

Ich mache mit, weil sich eine Gesellschaft ohne diese Tugenden zerstört. Unmenschlichkeit und Intoleranz vernichten nicht nur Menschenleben, sie machen Gemeinschaft unmöglich. Wohin dies führt, kennen wir aus der deutschen Geschichte und aus den aktuellen Nachrichten. Demokratie braucht Menschlichkeit und Toleranz.

Oberbürgermeisterin

Günter Jung

Ich mache mit, weil ich dem Überbietungswettbewerb an Verschärfungen in der menschenfeindlichen Asylpolitik etwas entgegensetzen möchte. Gelebte Solidarität mit und für Geflüchtete ist seit 26 Jahren und auch künftig meine ganz persönliche Antwort hierauf.

Asylcafé Reutlingen, Richter a.D., Verdienstmedaille der Stadt Reutlingen

Thomas Poreski

Ich mache mit, weil es darauf ankommt, dass sich Menschen in einer offenen Gesellschaft zuhause fühlen und sich autoritären Tendenzen und sozialer Ausgrenzung entgegenstellen. Demokratie und Menschenrechte verwurzeln sich, politisch und im Alltag, im Einsatz für gerechte Lebensverhältnisse und faire Teilhabechancen.

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (Die Grünen)

Rainer Buck

Ich mache mit, weil sich in den letzten Jahren die Tendenz, Menschen auszugrenzen, die nicht in ein selbst festgelegtes Schema passen immer mehr ausgeweitet hat. Egoismus, als Selbstoptimierung verklärt breitet sich ebenfalls immer mehr aus. Ich möchte mich mit meiner Unterstützung der Kampagne dafür einsetzen, dass dennoch eine humane Orientierung in unserer Gesellschaft die Oberhand gewinnt.

Kreisrat (Die Grünen)

Birgit Hammer

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz in unserer Gesellschaft scheinbar an Bedeutung verlieren. Wer Menschlichkeit und Toleranz lebt, der kennt Verantwortung gegenüber den Menschen, politischen und gesellschaftlichen Ereignissen und sich selbst.

Geschäftsführerin, Arbeiterwohlfahrt Reutlingen e.V.

Rosemarie Henes

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, dass wir uns offensiv einsetzen für ein Zusammenleben, das die Sorgen, aber auch die Stärken und Möglichkeiten aller wahrnimmt. Nur so kann Neues entstehen; dann können wir auch schwierige Fragen gemeinsam lösen.

Kaffeehäusle

Manfred König

Ich mache mit, weil es immer intoleranter und unmenschlicher in unserer Gesellschaft zugeht. Trotz niedriger Arbeitslosigkeit müssen immer mehr Menschen von Hartz IV leben. Die Armut vergrößert sich, obwohl wir seit Jahren Wirtschaftswachstum haben. Die Chance auf eine bezahlbare Wohnung wird auch in Reutlingen fast unerschwinglich.

Vorsitzender Liga-Fachausschuss „Soziales“, Pro Labore, Reutlingen

Cornelius Grube

Ich mache mit, weil Demokratie und Freiheit Werte sind, die auf Menschlichkeit, Toleranz, Wertschätzung und Respekt basieren. Nur in einer offenen Gesellschaft können Künstler sich frei entfalten, kann Kunst Teil des gesellschaftlichen Diskurses werden.

Intendant, Württembergische Philharmonie Reutlingen

Ramazan Selcuk

Ich mache mit, da die mir entgegengebrachte Menschlichkeit mich positiv in meinem Lebensweg begleitet hat. Ich setzte mich dafür ein, dass wir aus der Vielfalt der Menschen Stärke entwickeln und gemeinsam unser Land voranbringen.

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, Gemeinderat (SPD)

Ines Fischer

Ich mache mit, weil wir als Menschen auf gelingende Begegnungen hin geschaffen sind und ich die Suche nach einer gemeinsamen Sprache nicht aufgeben will.

Asylpfarrerin für den Kirchenbezirk und die Prälatur Reutlingen

Dr. Christian Rose

Ich mache mit, weil viel auf dem Spiel steht. Menschenwürde ist ein Geschenk Gottes für alle Menschen. Menschlichkeit, Toleranz und gegenseitige Achtung sind der Kitt, der Gesellschaften zusammenhält. Stehen wir zusammen, denn: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“ (F.W. Raiffeisen)

Prälat, Evangelische Landeskirche in Württemberg

Andreas Roth

Ich bin dabei, weil es bitter nötig ist, für Respekt, Toleranz und Menschenrechte einzutreten. Gegen den offenen Angriff darauf von rechts, aber auch gegen einen „Extremismus der Mitte“, der solche Werte nur für seinesgleichen und solange gelten lassen will, wie ihm dies nicht nachteilig erscheint.

Geschäftsführung franz.K

Hubert Berger

Ich mache mit, weil, es doch eigentlich völlig egal ist, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche Herkunft und welche Ansichten ein Mensch hat. Wir alle haben den gleichen „Wert“, sind Mitglieder der einen menschlichen Familie.

Es gibt nur eine Spielregel: Wir müssen uns auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch mit Respekt und gegenseitiger Wertschätzung begegnen. Dies im Alltag zu leben, ist Herausforderung, ist manchmal mit Mühe verbunden und sollte doch eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu stehe ich, es braucht Gott sei Dank (noch) keinen großen Mut, dies zu äußern- es braucht bisher „nur“ ein wenig Anstand…..

Unternehmer

Barbara Grulke

Ich mache mit, weil ich in einer Gesellschaft leben möchte, in der Unterschiedlichkeit als Anregung und Vielfalt als Bereicherung begriffen wird.

Vorstand ridaf e.V., Vorstandsmitglied des Paritätischen Kreisverbands Reutlingen

Dr. Wolfgang Grulke

Ich mache mit, weil es Menschenwürde nur dort gibt, wo sie den jeweils anderen zugesprochen wird

Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege, Kreis Reutlingen