Menschlichkeit und Toleranz

eine Kampagne von und für Menschen aus Reutlingen und der Region,
unter dem Dach der Liga der Freien Wohlfahrtspflege

Gisela Steinhilber

Ich mache mit, weil es dringend nötig ist, dass Demokraten ihre Stimme erheben - gegen ausgrenzende Parolen, gegen Hass und Hetze. Wenn wir schweigen, überlassen wir unsere freie und offene Gesellschaft denjenigen, die sie bekämpfen.
Wir sollten stolz sein auf unser Grundgesetz und die demokratischen Werte, die mühsam errungen sind, nicht von demagogischen Kräften ad absurdum führen lassen.

aus Reutlingen

Maria Neuscheler

Ich mache mit, weil ich in einer Gesellschaft leben möchte, in der Menschen respektvoll miteinander umgehen,

... weil ich Angst habe und weil ich Hoffnung habe,

... weil es längst Zeit wird, laut aufzubegehren,

... weil Freiheit, Menschlichkeit und Toleranz unabdingbar sind,

... weil ich Töchter habe,

... weil ich Mensch bin.

aus Reutlingen

Johannes Eißler

Ich mache mit, weil es mir ein grundsätzliches Anliegen ist, Minderheiten zu schützen. Ich möchte mich für eine freundliche, weltoffene, tolerante Gesellschaft einsetzen, in der niemand in Angst leben muss.

aus Eningen

Bettina Hermes

Toleranz bedeutet für mich jeder hat ein Recht auf selbstbestimmtes Leben und Handeln, solange kein anderer in seinen Rechten verletzt wir.

aus Reutlingen

Brigitte Schneider-Greßler

Ich mache mit, weil in diesen Zeiten unser aller Einsatz für Menschlichkeit und Toleranz unverzichtbar ist. Wir dürfen die Macht des Wortes nicht den Populisten und Nationalisten überlassen. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben in der diese Werte mit Füßen getrten werden.

aus Kirchentellinsfurt

Christoph Kullmann

Ich mache mit, weil wir keine gleichgültige Toleranz brauchen, sondern eine mit Standpunkten und die verbunden ist mit einer Wachsamkeit auch gegenüber einer Sprache die ausgrenzt, herabsetzt, suggestiv verschleiert oder vereinnahmt. Zur Sprache setzten sie den Begriff Denken dazu.
Das gilt für: meinen eigenen Sprachgebrauch, den in der Stadt Reutlingen, in Baden-Württemberg, in Deutschland, in Europa und weltweit.

Sprecher der Freiwilligen Agentur Reutlingen

Dr. Stephan Schumacher

Ich mache mit, weil die Menschenwürde für mich unantastbar ist und ich dankbar bin, dass ich in einer Demokratie und einem Rechtsstaat lebe. Ich bin Weltbürger, Europäer, Deutscher und Reutlinger. Seit meiner Kindheit profitiere ich persönlich von der Vielfalt an Menschen und Kulturen in unserer Stadt.

aus Reutlingen

Ursel Spannagel

Ich mache mit, weil ich es erschreckend finde, wie bei uns Populismus, Rassismus und Nationalismus zunehmen, wie sogar Menschen in unserem Umfeld aus irrationalen Gründen in dasselbe Horn blasen, obwohl es uns gut geht. Wenn wir nicht jetzt unsere Werte verteidigen, wird sich bald jede und jeder überlegen müssen, ob er oder sie nicht auch Grund zum Angriff bietet. Wir brauchen eine neue Solidarität, sei es als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mit geflüchteten Menschen, egal ob vor Krieg oder Armut geflüchtet, mit so genannten "Randgruppen", mit Arbeitslosen, mit Armen, mit von Armut bedrohten usw. Nur mit Solidarität, gegenseitigem Respekt, Menschenwürde und Demokratie werden wir langfristig in Frieden leben können.

aus Pfullingen

Dorothee Kachel- Czepluch

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, dass auch auf lokaler Ebene die Stimme erhoben wird gegen unmenschliche Ausgrenzung jeder Art und auf diese Weise das Bewusstsein vieler Menschen für diese Themen geschärft wird, aus dem engagiertes Handeln resultieren kann.

aus 72124 Pliezhausen

Marita Ebertshaeuser

Ich mache mit, weil Menschenrechte und Menschenwürde die wichtigsten Güter einer demokratischen Gesellschaft sind und ich mir wünsche, dass Reutlingen eine Stadt ist , in der es sich nach diesen Prinzipien leben lässt!

aus Reutlingen

Frank Klaffke

Ich mache mit, weil es gerade jetzt gilt, ein Zeichen gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu setzen. Für Toleranz, Menschlichkeit, Empathie und eine offene Gesellschaft.

aus Reutlingen/Tübingen

Otto Seitz

Ich mache mit, weil ich nicht mehr schweigen will, wenn Politiker und Parteien im Namen der schweigenden Mehrheit die Asylgesetze verschärfen und die Festung Europas gegen Fremde und Flüchtlinge errichten. "Wer einem Menschen die Arbeit nimmt, nimmt ihm die Ehre", so Papst Franziskus im neuen Film von Wim Wenders. Seit knapp 4 Jahren stehe ich in Kontakt mit Geflüchteten aus Gambia. Im Kurs "Deutsch durch Theater" war große Hoffnung im "Paradies" Deutschland. Jetzt werden diese jungen Männer, 25 -30 Jahre, geduldet, ohne Sprachkurse, ohne Arbeits- und Ausbildungserlaubnis zum Nichtstun gezwungen, und die Abschiebung droht. Was tätet Ihr, wenn es Eure Kinder wären?

aus Reutlingen

Michael Seibt

Ich mache mit, weil ich die Ziele der Kampagne gerne unterstütze und mich beteiligen möchte

 

aus Tübingen

Michael Halter

Ich mache mit, weil weil ich die friedliche Zusammenarbeit in Europa nach dem 2. Weltkrieg als ein großes Geschenk empfinde, das nicht aufs Spiel gesetzt werden darf. Die Geschichte hat uns gezeigt, wohin ein egoistischer Nationalismus führt. Deshalb müssen wir weiter auf Offenheit und Kooperation setzen.

aus Pfullingen

Tonio Mahr

Ich mache mit, weil wir als Pfadfinder dazu angehalten sind, gegen die Drachen unserer Zeit zu kämpfen und uns für Menschlichkeit, Toleranz und Vielfalt einzusetzen!

aus Reutlingen

David Andreas Roth

Ich mache mit, weil ich der festen Überzeugung bin, dass wir unsere christlichen Werte am besten dadurch schützen, dass wir sie leben: Glaube, Liebe und vor allem Hoffnung führen zu Mitmenschlichkeit und Freiheit. Die Bibel sagt: Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung, bleibt standhaft in aller Bedrängnis, lasst nicht nach im Gebet. Sorgt für alle in der Gemeinde, die Not leiden, und wetteifert in der Gastfreundschaft (Römer 12,12-13).

aus Metzingen

Gabriele Janz

Ich mache mit, weil wir die Verantwortung haben, für eine Gesellschaft einzutreten,,
die mit Respekt und Achtung allen Menschen ihren Raum gibt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Status.
Demokratisches Handeln darf an keiner Grenze enden – weder der inneren noch der äußeren, füreinander eintreten statt gegeneinander.

Stadträtin Grüne und Unabhängige, aus Reutlingen

Judith Kohlmann

Menschlichkeit bedeutet für mich nicht wegzusehen,wenn andere leiden.

aus Eningen

Frieder Leube

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir mehr Respekt vor Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Respekt vor den Gründen, die zu einer Flucht geführt haben. Ich erwarte von vielen Mitbürgern und von Menschen in politischer Verantwortung eine selbstkritischere Haltung. Warum selbstkritisch? Weil wir in Reutlingen, in Deutschland und Europa zum Beispiel durch unsere Wirtschaftspolitik dazu beitragen, dass Menschen in Afrika und anderswo keine Zukunft haben. Warum? Durch unsere Subventionierungen von Lebensmitteln tragen wir dazu bei, dass Waren von afrikanischen Bauern auf Märkten teurer ist als importierte Produkte aus Europa. Moralisch gesehen haben wir kein Recht, Menschen an unseren Grenzen zurückzuweisen, wenn wir als Teil unseres Systems dazu beitragen, dass sie fliehen müssen.

Haus der Familie, Reutlingen

Elisabeth Losch

Ich mache mit, weil Veränderung zum guten Miteinander nur möglich ist, wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern. Nach guten Gedanken und Worten Taten folgen lassen. Dann können sich auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.

aus Reutlingen

Arlette Zappi

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir , dass die Menschen wieder ihre Herzen öffnen und sich gegenseitig mit Respekt und Achtung gegenübertreten.
Erst Mal sind wir alle Individuen die aufgrund ihrer Taten angenommen werden sollen, nicht abgelehnt aufgrund von Ängsten oder Unwissenheit. Egal ob in Reutlingen geboren oder eben erst hier angekommen.
Nur wenn wir mutig und interessiert über den Stammtischrand hinweg schauen, schaffen wir eine Generation von selbständig denkenden, weltoffenen und achtsamen jungen Menschen die jede Stadt und jedes Land braucht.

aus Reutlingen

Claudia Hekhorn

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir gemeinsam Bedingungen schaffen für ein menschenwürdiges Leben - und zwar für alle.

aus Reutlingen

Annemarie Hägele

Ich mache mit, weil ich möchte, dass unsere Gesellschaft offen und bunt bleibt, Platz für die unterschiedlichsten Menschen hat und dadurch erst lebenswert ist.

aus Reutlingen

Prof. Dr. Holger Eschmann

Ich mache mit, weil ich in einer offenen Gesellschaft leben möchte, die von Mitmenschlichkeit und gegenseitiger Achtung voreinander geprägt ist. Weil sich das leider nicht von selbst versteht, möchte ich mich dafür in meinen persönlichen und beruflichen Zusammenhängen einsetzen.

aus Reutlingen

Christofer Ziegler

Ich mache mit, weil jeder Mensch das Recht auf Freiheit und Sicherheit hat.

aus Pliezhausen

Markus Haid

Menschlichkeit bedeutet für mich: TOLERANZ!

Es ist unmenschlich und somit absolut intolerant, einer Gruppe (Flüchtlinge, "Ausländer", Hautfarbe, sexuelle Ansichten, Andersgläubige, Menschen mit Behinderung, etc...) einen Stempel aufzudrücken und sie deshalb auszugrenzen. DAZU HAT KEINER EIN RECHT!

Unser Zusammenleben kann nur funktionieren, wenn jeder das Recht auf ein würdiges Leben hat - weltweit! Unsere Welt ist doch nur so interessant und bunt, weil wir eben alle unterschiedlich sind!

aus Reutlingen

Susanne Schöpfer

Ich unterstütze die Kampagne für Menschlichkeit und Toleranz sehr gerne, da ich keine Form der Diskriminierung zulassen möchte. Nicht wegsehen,  sondern unterstützen. Alltag meistern und verstehen, dass anders Denkende, andere Kulturen eine große Bereicherung sein können. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, wie wir Zusammenleben und ob Integration gelingt. Dazu möchte ich aktiv beitragen.

Unternehmerin

Julia Rentschler

Ich mache mit, weil es gerade in diesen Zeiten wichtig ist Flagge zu zeigen für eine bunte und offene Gesellschaft ohne Rassismus und Diskriminierung! #standagainsthate #nächstenliebe

aus Reutlingen

Günter Herbig

Wir müssen deutlicher zeigen, dass dieses Land nicht durch eine Minderheit von Menschen bestimmt werden darf, die anscheinend jegliches Gefühl für (Mit-)Menschlichkeit verloren haben, gar ins nationalistische, gar faschistische Lager abgedriftet sind oder diese unbelehrbaren Menschenfeinde zumindest in ihrer "Alternative" dulden. Ist jemand was Besseres, wenn ihm kleine Farbkörperchen (Pigment) in der Haut fehlen? Niemals. Also für ganz normale Menschlichkeit - das wär´s doch. Oder?

aus Pliezhausen

Oliver Queck

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir wieder mehr miteinander als übereinander sprechen. Nur das gemeinsame Gespräch und das Zuhören hilft andere Positionen zu verstehen, Missverständnisse auszuräumen und Konflikte nachhaltig zu lösen.

aus St. Johann

Eva Danso

Ich mache mit, weil wir sind alle gleich auf Erden, Fremde können Freunde werden.

NAWO - Netzwerk Ambulante Wohnungssicherung, AWO OV Reutlingen

Sabine Werner-Heid

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, hinzustehen und sichtbar zu werden – als Menschen, die für Respekt, Mitmenschlichkeit und Toleranz einstehen möchten.

aus Reutlingen

Dr. Karsten Amann

Ich mache mit, weil ich nicht vor 25 Jahren zu Beginn meines politischen Engagements für den Wegfall von Grenzkontrollen gekämpft habe, um jetzt tatenlos zuzusehen, wie viele sie wieder einführen wollen. In Europa, in einer freien und offenen Gesellschaft, haben Schlagbäume, Grenzhäuschen und Zäune nichts verloren.

Präsident SSV Reutlingen 1905, Gemeinderat

Elvira Laraia

Ich mache mit, weil ich als Flüchtlingskind in Reutlingen groß geworden bin. Ich habe den Wunsch, dass Flüchtlinge die gleiche Chance bekommen wie ich damals. Reutlingen hat uns Flüchtlinge angenommen und gefördert. Dafür ist meine Familie dankbar und gibt diese Dankbarkeit im Ehrenamt zurück. Der Leitspruch meiner Familie: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, dass füg auch keinem anderen zu."

Vorsitzende S-Haus, "Bürgertreff unter den Leuten", Reutlingen

Eva Meinhardt-Müller

Toleranz bedeutet für mich die Achtung jeder Persönlichkeit mit ihrem individuellen Hintergrund. Egal woher ich komme und was ich mitbringe, aber auch wohin ich komme und wer mir begegnet, gegenseitige Toleranz ist die Grundvoraussetzung für ein gelingendes Miteinander. 
Fremdes und scheinbar Angstmachendes wird durch offene und interessierte Begegnungen vertraut, ebenso werden unsere freiheitlich-demokratischen Werte wie Freiheit in der Ausübung von Kunst, Sexualität,  Meinungsäußerung und Religion durch direkte Beziehungen transportiert. 
Nationale und kulturelle Vielfalt  bereichern das eigene Leben und das Leben einer Stadt!

aus Sondelfingen

Lutz Adam

Ich mache mit, weil ich zeigen möchte, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland sich gegen Hass und Gewalt aber für ein friedliches Miteinander und Menschenrechte engagiert. Bei denen, die sich vielfältig für Geflüchtetenhilfe, Integration und Menschlichkeit engagieren, bedanke ich mich.

Stadtjugendring Reutlingen e.V.

Andrea Schwörer

Toleranz bedeutet für mich ... Keine Grenzen....

aus Reutlingen

Dr. Wolfgang Arndt

Ich mache mit, weil unsere Werte aus Aufklärung und Humanismus wieder Eingang finden müssen in unser Handeln und unserem täglichen Eintreten füreinander in einer ansonsten zunehmend von Rassismus und Ressentiments geprägten Gesellschaft.

aus Reutlingen

Barbara Bosch

Ich mache mit, weil sich eine Gesellschaft ohne diese Tugenden zerstört. Unmenschlichkeit und Intoleranz vernichten nicht nur Menschenleben, sie machen Gemeinschaft unmöglich. Wohin dies führt, kennen wir aus der deutschen Geschichte und aus den aktuellen Nachrichten. Demokratie braucht Menschlichkeit und Toleranz.

Oberbürgermeisterin

Gerhard Schindler

Ich mache mit, weil Worte wirken. Und wir brauchen mehr gute!

aus Gomaringen

Amelie Holder

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir Toleranz, Offenheit und Akzeptanz. Weil uns nichts genommen wird, wenn wir jemandem helfen, sondern weil jeder gewinnt. Ich möchte in einer Welt voller Liebe und Menschlichkeit leben, und nicht in einer, in der Hass und Abschottung regieren.

aus Reutlingen

Andreas Schwarz

Ich mache mit, weil Ausgrenzung scheiße ist!

aus Reutlingen

Wolf Dieter Schmidt

Ich mache mit, weil ich, seit ich politisch denken kann, beobachte dass viel zu viele Menschen in Deutschland zu egoistisch oder zu ungebildet sind, um die Zusammenhänge zu begreifen. Dazu kommen Behörden, die nicht nur auf dem rechten Auge blind sind, sondern die Faschisten gezielt gegen "links" aufrüsten. Auch ich habe Sorgen und Ängste: vor Menschen in Deutschland, die unmenschlich denken, reden und handeln.

aus Reutlingen Ohmenhausen

Günther Posselt

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz für mich die Basis ist, für ein friedliches Zusammenlebenben in Europa und den Nachbarkontinenten ist.

aus Reutlingen

Friedrich Bliklen

Ich mache mit, weil es mein dringendstes Bedürfnis ist, dafür einzustehen, dass viele Menschen das Verstehen zuteil wird dafür , dass wir nur mit Annehmen und Achtung aller Mitlebewesen den Fortbestand unserer Welt ermöglichen werden.

aus Reutlingen

Dr. Ulrich Hermann

Ich mache mit, weil es mir wichtig ist, dass besonders wir, die wir das Glück haben, in einem reichen, freien und friedlichen Land zu leben, mit unserer Sprache und unserem Handeln den Respekt, die Würde und die Toleranz gegenüber allen Menschen zum Ausdruck bringen und dies auch unseren Kindern vorleben.

aus Reutlingen

Roland Riedl

Ich mache mit, weil ich die Zivilgesellschaft erhalten und verteidigen möchte. Es ist eine schwierige, aber lebenswichtige Aufgabe.
Unter anderem zeichnet sich die Zivilgesellschaft dadurch aus, dass sie die Schwächeren und Minderheiten der Gesellschaft in Reutlingen und anderswo unterstützt. Dass wir solidarisch und empathisch sind und gegen Hohlheit, Gleichgültigkeit und völkische Giftmischer
standhalten.

aus Reutlingen

Anita Arndt

Ich mache mit, weil sich alle offen und solidarisch zeigen müssen, die dem beängstigend zunehmenden Verlust von Menschenwürde und Menschenrechten entgegentreten wollen. Die Anlässe und Ausuferungen für Ausgrenzung laufen aus dem Ruder. Dies gilt es gemeinsam einzudämmen und auf demokratischer Basis wieder Raum zu schaffen für Empathie und Gerechtigkeit.

aus Reutlingen

Joachim Schenk

Ich mache mit, weil die dunkle Geschichte Deutschlands sich nicht wiederholen darf! Demokratie, menschliche und kulturelle Vielfalt, Religionsfreiheit, Toleranz, offene Grenzen, persönliche Freiheit und ein vereintes Europa sind Werte und Ziele für die es sich zu arbeiten lohnt! Und ein klares NEIN zu Rassismus, Nationalismus und Intoleranz!

Busfahrer, Bezirksgemeinderat aus Reutlingen-Ohmenhausen

Hagen Heckel

Ich mache mit, weil ich als Deutscher selbst in aller Welt schon so viel Akzeptanz und Freundschaft erleben durfte.

aus Tübingen

Susanne Egbers-Hohmuth

Ich mache mit, weil ich meinen Kindern keine Welt ohne Mitgefühl und Empathie hinterlassen will.

Ich möchte nicht, dass die Welt von „besorgten Bürgern“ bestimmt wird in der ein Menschenleben weniger wert ist als das Wasser in dem es zu ertrinken droht.

aus Reutlingen

Uwe Doms

Ich mache mit, weil ich seit frühester Kindheit mit Menschen aus aller Welt aufgewachsen bin. So ein Elternhaus kann ich nur jedem wünschen.
Dass Reutlingen heute so vielfältig ist, macht es so sympathisch. Die alte Einfalt möchte ich nicht wieder erleben.

aus Sickenhausen

Jürgen Metzger

Ich mache mit, weil ich Toleranz und Menschlichkeit zu den wertvollsten Werten unserer Gesellschaft zähle.

aus Pliezhausen

Burkhard Braach

Ich mache mit, weil ich dankbar bin, dass MuT der Mitmenschlichkeit eine Sprache gibt.

aus Reutlingen

Ulrich Ziegler

Ich mache mit, weil es um jeden Menschen geht und ich nicht mehr bin als irgendein anderer.

Pastor Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Pliezhausen

Peter Eisenhardt

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass sich alle Menschen offen auf Augenhöhe begegnen und niemand ausgegrenzt wird

aus Reutlingen

Marlis Wahl-Reichert

Ich mache mit, weil ich bis jetzt ein Leben in Freiheit und Frieden führen konnte. Das wünsche ich mir auch für unsere Kinder. Als Christin fühle ich mich von Gott unbedingt angenommen, daraus resultiert ein Leben in Verantwortung für eine Gesellschaft, die von gegenseitigem Respekt und Toleranz geprägt ist, egal welche Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Religion.

Pastoralreferentin in Bad Urach, aus Reutlingen

Hubert Berger

Ich mache mit, weil, es doch eigentlich völlig egal ist, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche Herkunft und welche Ansichten ein Mensch hat. Wir alle haben den gleichen „Wert“, sind Mitglieder der einen menschlichen Familie.

Es gibt nur eine Spielregel: Wir müssen uns auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch mit Respekt und gegenseitiger Wertschätzung begegnen. Dies im Alltag zu leben, ist Herausforderung, ist manchmal mit Mühe verbunden und sollte doch eine Selbstverständlichkeit sein. Dazu stehe ich, es braucht Gott sei Dank (noch) keinen großen Mut, dies zu äußern- es braucht bisher „nur“ ein wenig Anstand…..

Unternehmer

Barbara Kärn-Wilk

Ich mache mit, weil ich mit vielen anderen einen starken Gegenpol zum gegenwärtigen Rechtsruck bilden möchte

aus Eningen u.A.

Dieter Schweizer

Ich mache mit, weil ich besorgt bin über den unmenschlichen Umgang mit Menschen in Not. Über 20 Mio. Tote aus einem unsäglichen Krieg, der mir selbst erspart blieb, sind "ein Muckenschiess der Geschichte"?. Täglich 100 Tote bei der Überfahrt übers Mittelmeer - und uns macht es nicht mal mehr betroffen. Menschen, die täglich Krieg ausgesetzt sind - und wir verschließen unsere Augen? Das ist in einem Land, das von Jahr zu Jahr reicher wurde.
Ich selbst durfte 62 Jahre in Frieden und in einer offenen Gesellschaft leben. Ich habe Menschen aus allen Ecken der Welt kennenlernen und Freunde gewonnen. Diese offene und humanitäre Gesellschaft möchte ich auch meinen Enkel ermöglichen

Dettingen an der Erms

Ingrid Jakobi

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass Menschen, die vor Verfolgung und Gewalt geflohen sind, bei uns Aufnahme und Unterstützung finden. Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen. Sich gegenseitig zuzuhören, kann so viel Leid lindern und macht uns alle reicher.

aus Reutlingen

Birgit Hammer

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz in unserer Gesellschaft scheinbar an Bedeutung verlieren. Wer Menschlichkeit und Toleranz lebt, der kennt Verantwortung gegenüber den Menschen, politischen und gesellschaftlichen Ereignissen und sich selbst.

Geschäftsführerin, Arbeiterwohlfahrt Reutlingen e.V.

Efthalia Kanakari

Ich mache mit, weil ich mich FÜR Demokratie, Gleichberechtigung, Respekt und Menschenliebe einsetzen möchte und GEGEN Hass und Fremdenfeindlichkeit. Ich habe keine Angst vor einer vielfältigen und bunten Gesellschaft, im Gegenteil, ich bin nur froh Teil dieser Gesellschaft zu sein.

Caritas-Zentrum Reutlingen

Alexander Schäffner

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz in uns allen steckt. Lasst uns sein, wie wir sind. Offen und neugierig auf Neues. Angst darf nicht der Maßstab unseres Handelns sein. Das spielt all den Menschenfängern in die Karten, die vermeintlich einfache Wahrheiten verkünden.

aus Pliezhausen

Claus-Peter Weccard

Ich mache mit, weil es in Zeiten in denen sogenannte „Ankerzentren“ und Internierungslager beschlossen werden, ehrenamtliche Helfer der zivilen Seenotrettung kriminalisiert werden und täglich Menschen im Mittelmeer sterben müssen, notwendig ist, Zeichen gegen Abschottung und Rassismus zu setzen. Eine menschenfreundliche, offene Gesellschaft bei uns beginnt mit unserem Verhalten gegenüber den geflüchteten Menschen, die zur Zeit im Mittelmeer um ihr Leben kämpfen.

aus Eningen u.A.

Joachim Rückle

Ich mache mit, weil jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit und seiner gottgegebenen Würde zu achten und zu respektieren ist. Und weil ich deshalb nicht akzeptieren will, wenn Stimmung gemacht wird gegen Menschen, die zufällig nicht in einem so wohlhabenden und friedlichen Land wie Deutschland geboren sind.

aus Reutlingen

Rüdiger Weckmann

Ich mache mit, weil unser Land mit Rüstungsexport, Kriegsbeteiligung und als Profiteur einer ungerechten Weltwirtschaftsordnung mit die Fluchtgründe schafft.
Die Opfer dieser Politik riskieren ihr Leben um hier her zu kommen, wo sie immer wieder für eine unsoziale Politik instrumentalisiert werden.

Stadtrat Linke Liste Reutlingen

Sebastian Weigle

Ich mache mit, weil ich nicht akzeptieren kann, dass Arme gegen noch Ärmere ausgespielt werden. Dass jeder nur nach sich schaut, anstatt dem Menschen neben sich zuzuhören, mit ihm leidet, mit ihm fühlt. Gesellschaftlicher Zusammenhalt macht unser Leben wertvoller und glücklicher. Für uns alle.

Vorsitzender der AWO Reutlingen, Gemeinderat (SPD)

Dorothea Durben-Brabender

Ich mache mit, weil ich stolz bin in einem Land zu leben, in dem Menschlichkeit und Toleranz ein buntes Miteinander und Freundschaft zwischen unterschiedlichen Kulturen, Lebensformen, Ansichten....Raum gefunden haben.
Und weil ich mir Sorgen mache, dass dieser Raum durch aufsteigenden Rassismus, unterstützt durch Populismus auf höchster politischer Ebene in Frage gestellt wird.

aus Trochtelfingen

Hermann Friedl

Ich mache mit, weil gegenseitiger Respekt im menschlichen Miteinander unerlässlich ist für ein kreatives und friedvolles Leben in verantworteter Freiheit. Für mich ist es ein unverdientes Geschenk, von Gott angenommen zu sein, wie ich bin. Diese Glückserfahrung möchte ich auch anderen ermöglichen durch ein glaubwürdiges Verhalten.

Dekan, Kath. Dekanat Reutlingen-Zwiefalten

Volker Mörgenthaler

Ich mache mit, weil ich die Ziele und Absichten dieser Kampagne unterstütze.

aus Pfullingen

Lisa Kappes-Sassano

Ich mache mit, weil für mich als Christin und Mitarbeiterin der Caritas Menschenliebe und Gerechtigkeit Grundwerte sind. Die Vielfalt, die jeder Mensch mit sich bringt und die im Zusammenleben, -wohnen und –arbeiten zum Tragen kommen, sehe ich als Bereicherung. Als Anwalt benachteiligter Menschen gilt es solidarisches und von Wertschätzung geprägtes Miteinander zu fördern.

Leitung Caritas Region Fils-Neckar-Alb

Regina Störk

Toleranz bedeutet für mich Respekt.
Jeden Menschen so anzunehmen, wie sie sind. Ich möchte hinhören, zuhören. Niemals urteilen.
"Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, dass du es sagen darfst." (Voltaire)
Aber: "Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren." - (Karl Popper - Die offene Gesellschaft und ihre Feinde)

aus Reutlingen

Paul Schlegl

Ich mache mit, weil ich in diesem Land weiterhin Freiheit und Vielfalt atmen, schmecken und fühlen will. Engstirnigkeit und Ausgrenzung verkrampfen und verhärten. Sie tun der Seele nicht gut. Die christliche Frohe Botschaft kennt einfach nur Menschen und unterscheidet nicht zwischen Inländer und Ausländer. Ängste werden überwunden, indem wir einander begegnen und voneinander lernen.

Katholische Erwachsenenbildung (KEB) / Bildungswerk Kreis Reutlingen e.V.

Reinhold Maas

Ich bin dabei,  weil es gar nicht anders geht als Zusammen und weil eine jede und ein jeder von schon immer an gleich an Recht und Würde ist. Und wenn dies eine Zeit ist, in der dies erwähnt werden muss, ist es umso notwendiger, sein Gesicht zu zeigen.

aus Reutlingen

Heike Halder

Ich mache mit, weil ich ein Zeichen setzen möchte gegen Hass,Angst und Verrohung.
Ich setze mich für Frieden, Freiheit und Vielfalt ein und glaube, dass wir Menschen auf der Welt alle miteinander verbunden sind und eine große Menschheitsfamilie bilden.Wir sollten uns in aller Verschiedenheit akzeptieren. Dabei helfen demokratische Grundregeln.

aus Münsingen

Marc Schauecker

Ich mache mit, weil Respekt und Toleranz die Grundlage eines friedvollen und schönen Zusammenlebens sind.

aus Kusterdingen

Cindy Holmberg

Ich mache mit, weil jeder Mensch ist einfach Mensch und genießt die gleichen Rechte. Jeder Mensch ist frei und darf nicht auf Grund seiner Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung be- oder verurteilt werden. Ich werde mich unermüdlich für die Schwächsten in der Gesellschaft und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

aus Reutlingen

Traugott Huppenbauer

Menschlichkeit bedeutet für mich nicht zu urteilen, bevor ich einen Menschen kennengelernt habe; weder Geflüchtete noch "Bio-Deutsche" in Schubladen voller Vorurteile zu stecken; nicht zu kneifen, wenn ich Not sehe; mein Mitgefühl nicht scheinbaren Zwängen zu opfern - und mich selbst prüfen, ob ich diesen Maßstäben gerecht werde.

aus Reutlingen

Thomas Poreski

Ich mache mit, weil es darauf ankommt, dass sich Menschen in einer offenen Gesellschaft zuhause fühlen und sich autoritären Tendenzen und sozialer Ausgrenzung entgegenstellen. Demokratie und Menschenrechte verwurzeln sich, politisch und im Alltag, im Einsatz für gerechte Lebensverhältnisse und faire Teilhabechancen.

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (Die Grünen)

Heinz-Jürgen Wißling

Ich mache mit, weil ich zerstörte Städte, die Hungerjahre und den zweiten Bildungsweg selbst erlebt und unsere freiheitlich demokratische Republik mit aufgebaut habe. Mein Engagement gilt einem weltoffenen, friedlichen und humanen Europa. Rechtes Rückwärtsdenken der Populisten, Nationalisten und die Verrohung der Sprache, wie z.B. Asyltourismus, zerstören in einem schleichenden Prozess unsere Wertevorstellungen einer humanen und aus Ausgleich bedachten Gesellschaft. Dagegen wehre ich mich.

aus Eningen u.A.

Ana Sauter

Ich mache mit, weil meine Eltern in dieses Land gekommen sind, um sich ein besseres Leben aufzubauen. Sie hießen damals  Gastarbeiter. Aus Gästen wurden Einheimische wie ich. Ich möchte, dass wir in einer einander akzeptierenden, weltoffenen Gesellschaft leben und nicht in einer Gesellschaft, die andere ausgrenzt und sie ihrer Rechte beraubt. Dafür setze ich mich ein und deswegen mache ich bei dieser Aktion mit.

aus Reutlingen

Elsbeth Pasternacki

Ich mache mit, weil weil ich die angstbesetzte Ausgrenzung von "Fremden" für ganz fürchterlich halte. Sie schadet den Ausgrenzern und den Ausgegrenzten. Ich habe als Kind (nur vom Gefühle her, verstanden habe ich es nicht, ich bin Jahrgang 1938) die Angst der Menschen vor den "Bütteln" der Naziherrschaft in der Nachbarschaft erlebt.
Nur in gegenseitiger Achtung voreinander kann das Leben gelingen. Und wie kann man behaupten, dass man Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken lassen muss, weil Deutschland sonst untergeht!! Wir alle müssen uns eben für ein gutes Miteinander anstrengen, nicht abschotten!Ich mache mit, weil weil ich die angstbesetzte Ausgrenzung von "Fremden" für ganz fürchterlich halte. Sie schadet den Ausgrenzern und den Ausgegrenzten. Ich habe als Kind (nur vom Gefühle her, verstanden habe ich es nicht, ich bin Jahrgang 1938) die Angst der Menschen vor den "Bütteln" der Naziherrschaft in der Nachbarschaft erlebt.

aus Reutlingen

Yasemin Straub

Ich mache mit, weil wir alle Menschen sind, individuell und wunderbar. UNabhängig von -konstruierten- Merkmalen. Wir sind Lebewesen und brauchen einander um zu -über-leben


aus Tübingen

Günter Jung

Ich mache mit, weil ich dem Überbietungswettbewerb an Verschärfungen in der menschenfeindlichen Asylpolitik etwas entgegensetzen möchte. Gelebte Solidarität mit und für Geflüchtete ist seit 26 Jahren und auch künftig meine ganz persönliche Antwort hierauf.

Asylcafé Reutlingen, Richter a.D., Verdienstmedaille der Stadt Reutlingen

Willi Igel

Ich mache mit, weil ich unsere humanistischen Grundwerte in Gefahr sehe. Grundwerte, die von Rechtsradikalen und sogenannten besorgten Bürgern allzu leichtfertig auf dem Altar des Populismus und der Fremdenfeindlichkeit geopfert werden.
Mag sein, dass unsere Demokratie nicht die bestmögliche ist, aber es ist die beste, die wir haben. Und deshalb ist es jetzt Zeit dafür zu streiten.

aus Reutlingen - Reicheneck

Eberhard Schütz

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz unverrückbare Grundpfeiler unseres Zusammenlebens sind. Dazu gibt es keine Alternative!

Jeder Mensch wünscht sich, dass er von anderen menschlich behandelt wird und dass er/sie als Person geachtet wird. Dies wird schon den Kleinsten unter uns beigebracht. Traurig eigentlich, dass wir daran erinnern müssen.

Unsere freiheitliche Demokratie ist ein sehr hohes Gut, sie kommt nicht von alleine und sie erhält sich nicht von alleine, ja sie ist zerbrechlich und verlangt den Einsatz von uns allen. Für ein friedliches und menschliches Miteinander in einer bunten Welt!

Diakon, Evangelische Kirche Reutlingen

Prof. Dr. Monika Barz

Ich mache mit weil diese Welt allen gehört und ich gemeinsam mit allen auf diesem Planeten überleben möchte.

Frauen- und Geschlechterforschung,
Praxis- und Politikberatung

Norbert Braun

Ich mache mit, weil ich als Christ von Gottes Freundlichkeit und Menschliebe begeistert bin und weil ich davon überzeugt bin, dass in unserer Umgebung alle zu spüren bekommen sollen, wie freundlich und gütig wir sind. (Vgl. Titus 3,4 und Philipper 4,5)

Dekan, Evangelische Kirche Münsingen

Stefan Löwl

Ich mache mit, weil ich es für notwendig halte, sich für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzusetzen. In der heutigen Zeit, in der gefühlt die drei Hauptsäulen Menschenwürde, Demokratieprinzip und Rechtsstaatlichkeit immer mehr mit Füßen getreten werden, sehe ich es als eine Selbstverständlichkeit an Haltung zu zeigen. Unsere Gesellschaft soll von gegenseitigem Respekt und Achtung geprägt sein, damit auch unsere Kinder in einer toleranten, freiheitsliebenden und demokratischen Welt aufwachsen und alt werden können.

aus Reutlingen

Christa Herter-Dank

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir mehr miteinander zu reden als übereinander. Interesse zu zeigen an den Geschichten, die das Leben schreibt. Offenheit und Empathie und keine Angst vor der Andersartigkeit der Anderen. Vielfalt als Chance begreifen und nicht als Gefahr...

aus Hayingen-Zwiefalten-Pfronstetten

Dr. Susanne Leitner

Ich mache mit, weil ich das nahezu unverschämte Glück hatte, in ein Leben in Frieden, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und fallenden Grenzen geboren zu werden -ohne dass ich mich dafür hätte legitimieren müssen.

aus Reutlingen

Heide Mayer

Ich mache mit, weil für mich als bekennende Christin gelebte Nächstenliebe für Menschen egal aus welcher Nation , Kultur , Hautfarbe,
oberste Priorität hat.

aus Reutlingen

Heike Stotz

Ich mache mit, weil die rauen Zeiten ein klares Bekenntnis brauchen. Wir müssen Stellung beziehen, dass nicht nur die Lauten gehört werden und wir merken, dass wir nicht alleine stehen.

aus Reutlingen

Christine Mollenhauer

Ich mache mit, weil wir in einer Welt leben und es deshalb für uns überlebenswichtig ist, daß wir die Lebensbedingungen der Menschen in anderen Regionen der Welt verstehen. Menschen flüchten nicht freiwilling, nicht aus Langeweile oder Übermut, sondern weil ihre und ihrer Kinder Existenz bedroht ist.

aus Reutlingen-Betzingen

Farhad Munla Ali

Ich mache mit, weil Ich glaube, dass viele Menschen vergessen haben, was Begriffe wie Toleranz, Verschiedenheit bedeuten, was Mensch zu sein bedeutet.
Solche Fragen haben keine bestimmte Antwort, jeder von uns hat seine eigene Antwort. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns erinnert, unsere Antworte zu suchen.

aus Reutlingen

Martin Mohr

Ich mache mit, weil wir alle Weltbürger*innen sind und wir alle nur auf der einen Welt leben, die in Ihrer Vielfalt wunderbar ist: "one world is enough for all of us".

aus Tübingen

Manfred König

Ich mache mit, weil es immer intoleranter und unmenschlicher in unserer Gesellschaft zugeht. Trotz niedriger Arbeitslosigkeit müssen immer mehr Menschen von Hartz IV leben. Die Armut vergrößert sich, obwohl wir seit Jahren Wirtschaftswachstum haben. Die Chance auf eine bezahlbare Wohnung wird auch in Reutlingen fast unerschwinglich.

Vorsitzender Liga-Fachausschuss „Soziales“, Pro Labore, Reutlingen

Beate Ellenberger

Es kann anstrengend und beglückend sein, tolerant zu sein. „tolerare“, das beinhaltet im Lateinischen „ertragen“. - „Leben und leben lassen“ so brachte das mein Nachbar früher auf den Punkt. Da ist was dran. Die Menschlichkeit Gottes leitet uns wie ein Kompass, im Angesicht jedes Menschen die Würde von Gott zu sehen.
Menschlichkeit und Toleranz - davon lebe ich und andere, die mir nahe und fern sind. Wer eigentlich nicht? Darum mach ich hier mit - Gesicht zeigen für freiheitliche demokratische Gesellschaft.

aus Rommelsbach

Ursula Posselt

Ich mache mit, weil es meiner Familie und mir so gut geht und ich mich dafür einsetzen möchte, dass es auch für meine Mitmenschen auf dieser Erde ein respektvolles und gleichwertiges Miteinander gibt.

72764 Reutlingen

Jürgen Fischer

Ich mache mit, weil Menschlichkeit, Toleranz, Akzeptanz und Respekt keine Frage der Hautfarbe, des Geschlechts, der geschlechtlichen Ausrichtung, des Parteibuchs oder der Religionszugehörigkeit ist und auch nicht sein darf. Unterdrückung und Rassismus gehören nicht in unsere Demokratie.

In unserem Land dürfen wir frei und sicher leben und das sollten wir verteidigen - im Kleinen wie im Großen. Ohne Diskriminierungen, Ausgrenzungen oder Stigmatisierungen.

aus Wannweil

Gerd Jakob Giess

Ich mache mit, weil jede Person, egal welcher Nation, Religion, Farbe und Sprache gleichwertig gefördert und gefordert werden soll.

Reutlingen-Orschel

Michael Tiefensee

Die Rotkreuz ‐ und Rothalbmondbewegung hat seinen Grundsatz der Humanität stets konsequent umgesetzt. Zur Humanität gehören auch religiöse und politische Toleranz sowie die Achtung vor anderen Kulturen. Allein das Maß menschlicher Not sollte über die zu leistende Hilfe entscheiden. Hierfür stehen wir ein.

DRK Reutlingen, Kreisgeschäftsführer

Marion Kramer-Hellermann

Ich mache mit, weil mich verächtliche Sprache, das aggressive Denken und Handeln beschämt, ängstigt und wütend macht. Und leider findet sich dies nicht allein bei rechtspopulistischen Gruppierungen, sondern auch in der Politik. Das Grundgesetz fordert die Achtung der Würde des Menschen. Wir alle können nur gewinnen durch Toleranz, Menschlichkeit, Gerechtigkeit, gegenseitige Hilfe und Vielfalt. Wenn wir uns nicht mehr für diese Werte einsetzen, werden alle verlieren.

aus Tübingen

Karlheinz Weipert

Ich mache mit, weil mir Freiheit und Gerechtigkeit viel bedeuten. Weil ich gegen Diskriminierung von ausländischen Menschen bin.

aus Reutlingen

Anke Bächtiger

Toleranz bedeutet für mich nur eine vorübergehende Gesinnung. Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt erniedrigen. (nach Goethe)

aus Reutlingen

Prof. Dr. Bernhard Rank

Ich mache mit, weil ich mich mit anderen zusammen gegen den Verlust von Menschenfreundlichkeit und demokratischer Sprachkultur stark machen möchte.

aus Reutlingen

Gisela Etzel

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir dass sich viel mehr Bürger/innen an Stelle von Konsumgier, Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit für den Erhalt der Demokratie und für die Achtung der Menschenrechte engagieren.
Aus unserer Geschichte müssen wir lernen, uns rechtzeitig und permanent gegen die Diskriminierung und Verfolgung aller Minderheiten zu wehren.
Das beginnt zum Beispiel damit, entmenschlichende Sprache zu brandmarken, geht z. B. weiter mit dem aktiven Kennenlernen von Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund, aber auch von Menschen aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen.
Und es erfordert auf jeden Fall auch die Zivilcourage, nationalistischen und rassistischen Äußerungen und Umtrieben beherzt entgegenzutreten.

aus Reutlingen

Christian Joks

Ich mache mit, weil - das gehört sich so und geht nicht anders .

aus RT. Rommelsbach

Erika Holstein

Ich mache mit weil diese Kampagne ein gutes Gegengewicht darstellt zu neuen Strömungen und nationalistischem Denken das aktuell mehr und mehr Raum einnimmt. Menschlichkeit und Toleranz, diese Werte sind die Basis für Frieden, Freiheit und Demokratie hier in unserem Land. Ich bin froh darüber dass es so ist und ich will, dass es so bleibt.

Geschäftsführerin Jobcenter Landkreis Reutlingen

Gisela Sütterlin-Kleiser

Ich mache mit, weil wir in einer Zeit, in der Populismus, Rassismus und Nationalismus zunehmen, unsere Werte verteidigen müssen. Ich finde unser Grundgesetz eine mir sehr bedeutsame Basis für unser Miteinander. Denn Menschenwürde, Freiheit und die Gleichheit aller Menschen sind unverzichtbar für unsere Demokratie und für ein solidarisches und respektvolles Zusammenleben.

aus Reutlingen

Tom Schwamberger

Ich mache mit, weil ich mit großer Sorge die demokratische Entwicklung und in der Welt gefährdet sehe.

aus Pfullingen

Ulli Bauer

Ich mache mit, weil .die Menschenrechte, insbesondere Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Alternativlos nicht nur für Deutsche gelten wenn die Sonne scheint, sondern für Alle - egal unter welchen Umständen.

aus 72800 Eningen unter Achalm

Jürgen Robert Klein

Ich mache mit, weil ich gegen Rassismus und Ausgrenzung bin. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, ein Zeichen für eine offene und tolerante Gesellschaft zu setzen.

aus Reutlingen

Hagen Kluck

Ich mache mit, weil ich auch in Menschen, die anders sind als ich, immer Mitmenschen sehe. Jeden Tag bemühe ich mich, frei von Vorurteilen zu denken. Für mich als Liberalen sind alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Menschlichkeit und Toleranz sind für mich Handlungsanleitungen für den Alltag.

Ortschaftsrat / Gemeinderat / Kreisrat - FDP

Günter Klinger

Ich mache mit, weil ich in einer Welt leben will in der jung und alt, arm und reich, behindert und nichtbehindert, egal welcher Hautfarbe verständnisvoll, tolerant und in Würde miteinander leben und umgehen.

Geschäftsführer, Diakonieverband Reutlingen

Katharina Kirchgeßner

Ich mache mit, weil es in dieser Zeit, in der Abschottung und Ausgrenzung zum allgemeinen Konsens gehören, mehr denn je notwendig ist, für eine grenzenlose Solidarität einzustehen.

aus Eningen u.A.

Britta Rochier

Ich mache mit, weil ich es unerträglich und entsetzlich finde, wie erneut Menschlichkeit und Toleranz, Mitgefühl und soziale Verantwortung geopfert werden. Politisch gewollt und durchgesetzt. Und es macht mir Angst!!! Denn es wird wieder irgendwann diejenigen geben, die behaupten, sie hätten von nichts gewusst...zu denen möchte ich nicht gehören!


aus Reutlingen

Carmen Haselberger

Ich mache mit, weil es reicht! Eine Gesellschaft ohne Menschlichkeit und Toleranz ist unerträglich und gefährlich für Alle, die darin leben. „Aus der Geschichte nichts gelernt“ soll nicht Lernstoff nachfolgender Schülergenerationen werden und nur wer lauter schreit, hat nicht unbedingt immer recht. Ich bin überzeugt #wirsindmehr

aus Reutlingen

Joachim Haas

Ich mache mit, weil unsere freie Stadtgesellschaft auf gegenseitiger Achtung, Respekt gegenüber dem Mitmenschen und Humanität gründet.

Sozialamtsleiter Stadt Reutlingen, aus Reutlingen

Dr. Gertraude Ralle

Ich mache mit, weil ich die Kräfte unterstützen möchte, die unsere Zukunft lebenswert gestalten. Die atemberaubende Geschwindigkeit, mit der die globale Veränderungswelle von mehreren Seiten gleichzeitig über uns hinwegzurollen droht, verlangt nach gemeinsamer und nach individueller Verantwortung, damit wir mit den selbstgeschaffenen technologischen Fähigkeiten nicht unsere wichtigsten Werte verlieren: Mut, Menschlichkeit und Toleranz.

aus Reutlingen

Günter Banzhaf

Ich mache mit, weil ich denke, dass wir uns zu sehr die Themen von Populisten vorgeben lassen. Stattdessen sollten wir viel intensiver die wirklich wichtigen Themen diskutieren: Wie wir mehr soziale Gerechtigkeit schaffen, den sozialen Zusammenhalt stärken und die Klimaerwärmung begrenzen können. Daran hängt die Zukunft unserer offenen und demokratischen Gesellschaft.

aus Reutlingen

Christoph Klaiber

Ich mache mit, weil eine Gesellschaft ohne Menschlichkeit und Toleranz zur Hölle auf Erden wird. Durch die Aufklärung und die guten Teile der christlichen Tradition haben wir eine in weiten Bereichen lebenswerte Gesellschaft gestaltet. Es darf nicht sein, dass hasserfüllte Hetzer und Dummköpfe das zerstören, es darf nicht sein, dass nach dem billigen Erfolg schielende Menschen in Medien und Politik weit in etablierte Parteien und Institutionen hinein dieses böse Spiel willfährig mitspielen. Und es darf nicht sein, dass Menschlichkeit an den Grenzen unserer eigenen Peergroup oder Religion, unseres Landes oder Kontinents endet.

Pastor Evangelisch-methodistische Kirche Reutlingen-Betzingen

Andreas Roth

Ich bin dabei, weil es bitter nötig ist, für Respekt, Toleranz und Menschenrechte einzutreten. Gegen den offenen Angriff darauf von rechts, aber auch gegen einen „Extremismus der Mitte“, der solche Werte nur für seinesgleichen und solange gelten lassen will, wie ihm dies nicht nachteilig erscheint.

Geschäftsführung franz.K

Günter Braun

Die BruderhausDiakonie macht mit, weil uns das Erbe unseres Stiftungsgründers Gustav Werner lehrt, wie wir christlich und menschlich handeln: „Der Liebe Hauptgrundsatz ist, sich in der Tat zu erweisen, Gutes zu tun und dem Nächsten Nutzen zu schaffen“, predigte Gustav Werner 1852. „Teil haben. Teil sein.“ ist unser Motto für die Arbeit in der BruderhausDiakonie. „Teil haben. Teil sein.“ beinhaltet Menschlichkeit und Toleranz.

Fachlicher Vorstand BruderhausDiakonie

Wolf Nkole Helzle

Menschlichkeit bedeutet für mich, dass wir sowohl im Auge haben, dass wir 7,5 Milliarden Individuen sind, so unterschiedlich wie es nur geht, und gleichzeitig, dass wir alle Menschen sind und hierin super gleich: Die unendliche Variation des einen Menschenbildes.

aus Mehrstetten

Verena Nerz

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir dass wir immer besser lernen mit der größeren Vielfalt in einer Einwanderungsgesellschaft umzugehen. Dafür brauchen wir Respekt, Achtsamkeit und Humor, Toleranz und die Bereitschaft, Konflikte offen und wertschätzend auszutragen. Unsere Kinder und Jugendlichen sollen in eine lebensfreundliche und gute gemeinsame Zukunft hineinwachsen dürfen.

aus Reutlingen

Andrea Schipper

Ich mache mit, weil ich als Menschenrechtlerin und Christin eine Gesellschaft für ALLE frei von physischer und psychischer Gewalt möchte, freie Meinungsäußerung, keine Ausgrenzung und menschenwürdige Lebensbedingungen.

aus Reutlingen

Ingrid Estiry

Ich mache mit, weil das friedliche Miteinander verschiedenster Kulturen der Schlüssel für den Frieden der Welt bedeutet.

aus Reutlingen

Stefanie Schur

Ich mache mit, weil weil ich gerne in Reutlingen lebe und es gut finde, dass sich hier so viele Menschen für Andere engagieren. Auf meinen Reisen in nahe und ferne Welten habe ich viele positive Erfahrungen mit anderen Menschen und Kulturen machen können. Diese gebe ich gerne weiter.

aus Reutlingen

Dr. Katarina Mallok

Ich mache mit, weil in Krisenzeiten immer entscheidend ist, wessen Stimmen den öffentlichen Diskurs gestalten. Diese Initiative setzt sich für Menschlichkeit, Toleranz und Solidarität ein. Das sind alles Werte, die für eine demokratische und zukunftsorientierte Gesellschaft lebensnotwendig sind.

Kinderschutzbund Reutlingen

Heiner Wezel

Ich mache mit, weil es beschämend ist, mit welcher Sprache und in welcher Form die gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung um Menschen in Not geführt wird. Mit Mut und humaner Toleranz im Sinne der Menschenrechte muss um Lösungen FÜR und nicht GEGEN Menschen gerungen werden!

aus Gomadingen

Claudia Klatt

Ich mache mit, weil ich nicht mehr sprachlos sein möchte beim Blick in Medien und soziale Netzwerke. Ein gutes Zusammenleben wird möglich, wenn wir alle uns bemühen die Andere, den Anderen besser kennenzulernen und zu verstehen.

aus Reutlingen

Hanna Pick

Ich mache mit, weil  "Anerkennung bewirkt, dass das Hervorragende an den Anderen auch zu uns gehört" (Voltaire)

aus Tübingen

Markus Brandstetter

Menschlichkeit bedeutet für mich, dass die Würde eines jeden einzelnen das höchste Gut sein sollte. Niemals hätte ich gedacht, dass ich eine Zeit miterleben muss in der die Würde eines Menschen scheinbar mit Füßen getreten werden darf, in Deutschland wieder Lager gebaut und Menschen darin eingesperrt werden, in wenigen Kilometer Entfernung, mitten in Europa, Menschen gejagt, geschlagen und gefoltert werden und einige Kilometer weiter ein Mensch für 200$ gekauft werden kann. George Bush sagte doch schon: Ein bisschen Menschenrechtsverletzung muss doch erlaubt sein! Das möchte ich nicht akzeptieren!

aus Reutlingen

Gerlinde Gröner

Ich mache mit, weil ich seit meiner Kindheit die Menschen in Reutlingen als tolerant, weltoffen, auf Augenhöhe und teamfähig erlebt habe und ich es wichtig finde, wenn sich klammheimlich andere Tendenzen, Diskriminierungen, Ausgrenzungen und Respektlosigkeit zeigen, man offen dagegen seine Stimme erheben sollte.
Ich mache auch mit, weil ich ich mir wünsche, dass Flüchtlinge (viele wissensdurstige und tolerante Jugendliche, Männer und Frauen ) solchen Menschen in Reutlingen - nicht nur im Ehrenamt - begegnen.

aus 72766 Reutlingen

Mark Schaefer

Ich mache mit, weil Humanität und Nächstenliebe die Grundlage jeder lebenswerten und friedvollen Gemeinschaft sind.

Diakon

Jutta Kraak

Ich mache mit, weil es wichtig ist, dass alle Menschen mit allen Eigenheiten, allen Glaubensrichtungen und allen Altersgruppen friedlich miteinander leben.

aus Lichtenstein

Thomas Reumann

Ich mache mit, weil jede Stimme zählt - für eine offene Gesellschaft, in der wir einander respektieren und unsere Unterschiedlichkeit anerkennen. Menschlichkeit und Toleranz im Umgang mit unseren Mitmenschen zu leben, ist für mich die Grundlage eines friedvollen und wertschätzenden Zusammenlebens. Menschlichkeit und Toleranz müssen deshalb auch von der Politik vorgelebt werden und Maßstab unseres Handelns sein. Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz im Landkreis Reutlingen höchsten Stellenwert haben.

Landrat

Ines Fischer

Ich mache mit, weil wir als Menschen auf gelingende Begegnungen hin geschaffen sind und ich die Suche nach einer gemeinsamen Sprache nicht aufgeben will.

Asylpfarrerin für den Kirchenbezirk und die Prälatur Reutlingen

Dr. Martin H. Hust

Ich mache mit, weil weil die wenigen destruktiven, demokratiefeindlichen Schreihälse heute mehr Aufmerksamkeit in den Medien erlangen, als die vielen Anständigen.

aus Reutlingen

Eckhard Gaiser

Ich mache mit, weil ich den wachsenden Nationalismus für gefährlich halte. Geschichte darf sich nicht wiederholen.
Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass alle Menschen gute Lebensbedingungen haben.

aus Reutlingen

Michael Sättler

Ich mache mit, weil alle Menschen Brüder und Schwestern sind, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Bildung und Geschlecht. Ich freue mich über Menschen, die zu uns kommen, uns ein Stück ihrer Geschichte und ihrer Bräuche schenken und dadurch unsere gemeinsame Welt bunter und vielfältiger machen.

aus Eningen unter Achalm

Jessica Tatti

Ich mache mit, weil in diesen rauen Zeiten unser aller Einstehen für Menschlichkeit und Toleranz unverzichtbar ist. Armut, Hunger, Kriege, soziale Ungerechtigkeit und die verfehlte Politik, die diese Missstände zulässt und befördert, müssen bekämpft werden. Nicht die Menschen, die unter ihnen leiden.

MdB, Die Linke

Dörte Neuschäfer

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz für mich das höchste Gut sind.

aus Reutlingen

Michael Dullstein

Ich mache mit, weil ich gerne noch herzhaft lachen können möchte, wenn ich an die Zukunft meiner Kinder denke. Und ich möcht nicht stumm mit ansehen, dass heute schon Eltern und Kinder erleben, wegen ihrer Meinung, ihrer Herkunft, ihrer Lebensart weggedrückt zu werden. Es gibt nur diese eine Welt, in der wir uns als Menschen gemeinsam bewegen. Gleichberechtigung und gegenseitiges Vertrauen sind die einzige Möglichkeit, Heimat in dieser Welt zu finden, wo wir auch sind und wer wir auch sind.

aus Reutlingen

Friedrich Hagemeister

Toleranz bedeutet für mich die Menschen aus anderen Kulturen kennen zu lernen, sie in ihrer Andersartigkeit zu akzeptieren und auch von ihnen akzeptiert zu werden.

aus Reutlingen

Yvonne Reyhing

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir Toleranz und Respekt. Ich wünsche mir ein Miteinander, in dem Unterschiedlichkeit als Geschenk begriffen wird und Menschlichkeit keine Grenzen kennt. Deshalb mache ich mit!

aus St. Johann

Sven Gallas

Toleranz bedeutet für mich Andersartigkeit respektieren.

aus Reutlingen

Stefan Bitzer

Ich mache mit, weil es uns so unglaublich gut geht. Und miteinander teilen ist wunderbar! Und macht noch reicher!
Mal ganz davon abgesehen, dass ein Mensch ein Mensch ist, ganz unabhängig, woher er kommt, welche Sprache er spricht, was er kann oder hat.

aus Reutlingen

Dr. Despina Tougianidou

Ich mache mit, weil weil Menschlichkeit und Toleranz in unserer aufgeladenen, rauhen Zeit lautstark vertreten werden müssen. Menschlichkeit, Toleranz, Empathie, Liebe, Vernunft, all das klingt so selbstverständlich, all diese Werte sollte jeder Mensch auf diesem Planeten leben und bewahren. Und doch treffen wir immer wieder auf Hass und Intoleranz. Das möchte ich nicht, und das wünsche ich keinem Mitmenschen.

aus Tübingen

Eberhard Kappus

Ich mache mit, weil ich mitwirken möchte, dass meine Kinder und Enkel genauso wie ich in einer friedlichen, toleranten und offenen Welt alt werden dürfen.

aus Gomaringen

Ann Sophie Sommer

Ich mache mit, weil ich für Toleranz und Menschlichkeit appelliere, die auf der Welt so erforderlich ist. Akzeptanz und zu erkennen, dass die  Vielfalt uns beschenkt. ‚,Bisher war es wichtig,dass jeder,der anders ist,die gleichen Rechte hat. In Zukunft wird es wichtig sein,dass jeder das gleiche Recht hat, anders zu sein.‘‘ (V. Willem de Klerk)

aus Reutlingen

Marion Ziegler

Ich mache mit, weil ich in meiner Arbeit täglich mit Menschen jeglicher Herkunft zu tun habe und weil es selbstverständlich sein muss, jedem Menschen, unabhängig von Status, Hautfarbe oder Religion,  den Respekt und die Wertschätzung entgegenzubringen , den ich auch für mich erwarte.

Und weil man den „Stimmungsmachern“  gegenüber klar und deutlich Stellung beziehen muss

aus Reutlingen

Jürgen Jünger

Ich mache mit, weil Menschlichkeit, Toleranz und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Unser Grundgesetz ermöglicht uns, dass wir hier in Deutschland gemeinsam in Frieden und Freiheit leben können. Die Werte unseres Grundgesetzes sind auf eine liberale und offene Gesellschaft ausgelegt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür gilt es gemeinsam einzustehen. Jeder an seinem Platz. Deswegen mache ich mit.

aus Reutlingen

Ronja Nothofer

Ich mache mit, weil wir Vielfalt wieder stärker als Bereicherung und nicht als Bedrohung verstehen müssen. Es zeichnet unser Land aus, dass die Menschen hier nach ihren eigenen Vorstellungen und nicht nach denen von anderen leben können, ohne dafür verfolgt oder bedroht zu werden. Auf diese tolerante und offene Gesellschaft sollten wir stolz sein.
Kreisvorsitzende der SPD Reutlingen, Bezirksgemeinderätin

Michael Hägele

Menschlichkeit bedeutet für mich jeden Menschen als "Schwester/Bruder" zu akzeptieren

72762 Reutlingen

Bärbel Mauch

Ich mache mit, weil für mich gesellschaftlicher Zusammenhalt ein hohes Gut in unserer Demokratie ist.


aus Reutlingen

Pfarrer Dr. Salomo Strauß

Ich mache mit, weil Gott jeden Menschen wunderbar und einzigartig geschaffen hat. Jede und jeder kann damit mich, unsere Kirchengemeinde und unsere Gesellschaft bereichern.

aus Münsingen

Gerhard Euchenhofer

Ich mache mit, weil wir alle gemeinsam wieder eine menschliche "Permakultur" schaffen sollten, welche auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden, achtsamen, wertschätzenden, nachhaltigen und naturnahen Beziehungen zielt.

aus Wannweil

Simone Büttner

Ich mache mit, weil: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt".
#WIRSINDMEHR

aus Eningen unter Achalm

Eva Hummel

Ich mache mit, weil für mich Demokratie und Menschenwürde die höchsten Güter sind. Wir alle tragen Verantwortung. Deshalb setzte ich mich ein für mehr Menschlichkeit und mehr Toleranz. Wir sind mehr!

aus Eningen unter Achalm

Florence Wetzel

Ich mache mit, weil das der einzige Weg für Weltfrieden ist!

aus St. Johann

Petra Kopp-Zschenderlein

Ich mache mit, weil ich denke:
"Ja, die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Das ist ungerecht.
Ja, für Otto-Normalverbraucher ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware und die Pflege liegt seit Langem im Argen. Das ist bedrohlich.
Aber nein, an all dem sind ja nicht Migranten und Flüchtlinge schuld - sondern die Gesetzgebung der vergangenen etwa 30 Jahre unter der Maßgabe Steuersenkung, Privatisierung, Deregulierung. Das ist weitgehend hausgemacht.

aus Reutlingen

Undine Zimmer

Ich mache mit, weil ich für eine offene Gesellschaft bin, in der jeder und jede zuerst als Mensch betrachtet wird. Und unabhängig von Hautfarbe, Kultur, Religion, Geschlecht und sozialer Herkunft an seinem Handeln gegenüber seinen Nächsten gemessen wird, weil ich glaube, dass Menschenrechte und Menschenpflichten für alle gelten.

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Jobcenter Landkreis Reutlingen

Jörg Rapp

Ich mache mit, weil ich mir Menschlichkeit nicht klein reden lassen will.

aus Eningen

Cornelius Grube

Ich mache mit, weil Demokratie und Freiheit Werte sind, die auf Menschlichkeit, Toleranz, Wertschätzung und Respekt basieren. Nur in einer offenen Gesellschaft können Künstler sich frei entfalten, kann Kunst Teil des gesellschaftlichen Diskurses werden.

Intendant, Württembergische Philharmonie Reutlingen

Jochen Weeber

Ich mache mit, weil Vielfalt etwas Wunderbares ist. Wir sind so herrlich verschieden – und dabei doch alle gleich: Brillenträger, Linkshänder, Blinddarmnarbenbesitzer. Die einen mit heller Haut, die anderen mit dunkler. Manche mit großen Füßen, manche mit kleinen. Menschen eben! Nur mit gegenseitigem Respekt schaffen wir ein Miteinander.

Schriftsteller aus Reutlingen

Dr. Ulla Speidel

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir Toleranz, Menschlichkeit und Einfühlung in wirkliche Notlagen.
Aber ich wünsche mir auch, dass Menschen, die unser Gastrecht und unsere Hilfsbereitschaft missbrauchen, sei es als Kriminelle oder Gefährder, unser Land wieder verlassen müssen.

aus Pfullingen

Tanja Schubert

Ich mache mit, weil ich ein klares Zeichen für Toleranz und Wertschätzung aller Menschen setzen möchte.

aus Reutlingen

Heike Krüger

Ich mache mit, weil diese Kampagne die einzig wirklich wahre Alternative für Deutschland ist!

aus Reutlingen

Sabine Ziegler

Ich mache mit, weil es immer die gleichen einfachen Muster sind, Minderheiten oder Schwache für Missstände verantwortlich zu machen. Es ist eine Frage der Menschlichkeit und des Respekts vor allen Menschen, unabhängig welcher Herkunft, Hautfarbe, Kultur, Religion oder welches Geschlecht sie haben, sich gegen Rassismus und Populismus einzusetzen.

aus Reutlingen

Sabine Menconi

Ich mache mit, weil ich eine bunte, vielfältige und offene Gesellschaft liebe und gerne in andere Kulturen und Traditionen eintauche, weil sie mich in jeder Hinsicht bereichern ❤️

aus Reutlingen

Norbert Leister

Ich mache mit, weil unsere Sprache und die Haltung in ganz Europa sich gerade dramatisch wandeln. Wenn Worthülsen wie "Asyltourismus" signalisieren sollen, dass Menschen nicht vor Krieg, Terror und Not fliehen, sondern sich auf einer Spaß-Kreuzfahrt im Mittelmeer befinden, dann sind wir schon wieder an einem Punkt angelangt, der viel zu sehr an die Geschichte und die Methoden des Nationalsozialismus erinnert. Dieser Entwicklung müssen alle, denen Demokratie wichtig ist, entschlossen entgegentreten.

aus Reutlingen

Jeanette Sommer

Ich mache mit, weil Toleranz und Menschlichkeit die Grundlage für ein friedvolles Leben miteinander sind.

aus Lichtenstein / Honau

Carola Rau

Ich mache mit, weil die Würde des Menschen ist unantastbar, egal woher er kommt, wohin er geht

aus Reutlingen

Gabriele Hasler

Menschlichkeit bedeutet für mich Ausgrenzung entgegenzuwirken

aus Reutlingen

Patrick Bakan

Ich mache mit, weil es wichtig ist für unsere solidarischen, im Grundgesetz verankerten Werte einzustehen.

aus Reutlingen

Marlene Burgmaier

Ich mache mit, weil ich dankbar und mit Respekt unsere wunderbare Schöpfung erhalten möchte, die durch immer mehr ICH-Egoisten benutzt und ausgebeutet wird.

aus Reutlingen

Martin Armbrust

Ich mache mit, weil ich möchte, dass uns die Freiheiten, die wir genießen dürfen, erhalten bleiben, weil wir lernen müssen in Frieden und gegenseitigem Verständnis miteinander und nebeneinander zu leben, weil uns die Ereignisse des letzten Jahrhunderts gezeigt haben, wohin Intoleranz und Kleingeistigkeit, Nationalismus und Unfreiheit führen und wir künftig ähnliches unbedingt vermeiden sollten.

aus Ofterdingen

Reiner Dauner

Ich mache mit, weil ich als Christ weiß, dass Gott alle Menschen liebt - und auch ich jeden Menschen annehmen will, so wie er ist - ja, jedem auch ganz individuell helfen, wo möglich.

aus Nehren

Ulla König-Cardanobile

Menschlichkeit bedeutet für mich zu sehen, dass wir stets mehr mit anderen Menschen gemeinsam haben, als uns von ihnen trennt. Es ist diese Verbundenheit, die Freundschaft, Mitgefühl und Anteilnahme möglich macht.

aus Reutlingen

Helga Maria Neuhaus

Ich mache mit, weil eine demokratische Gesellschaft nur funktionieren kann, wenn wir uns gegenseitig tolerieren, respektieren und aushalten.
Jeder Mensch hat ein Recht auf eine würdevolles Leben.
Leider ist auf diesen wunderbaren ersten Artikel unseres Grundgesetzes im täglichen Leben kein Verlass. Deshalb braucht es Menschen, die sich dafür stark machen. Auch ich bin dabei.

aus Reutlingen

Lowi Habtemariam

Ich mache mit, weil ich als Christ und Menschenrechtsaktivist gegen Ausgrenzung, Rechtspopulismus, Rassismus und Faschismus bin.
Ich bin für eine offene, tolerante, solidarische und friedliche Gesellschaft.Wir sind Vielfalt! Wir sind mehr!

aus Reutlingen

Renate Rank

Ich mache mit, weil der Umgang einiger Mensch mit Andersdenkenden und Fremden sich von den Werten unseres Grundgesetzes und der christlichen Tradition entfernt. Die Sprache, auch von Politikern, verroht und verletzt die zwischenmenschliche Achtung. Sie bahnt den Weg für Gewalt und verhindert ein friedliches, wertschätzendes Miteinander aller Menschen. Ich möchte mit meiner Beteiligung zeigen, dass die Menschen, die die Werte des Grundgesetzes achten und sie weiterhin leben wollen, eine sichtbare Mehrheit in unserem Land sind.

aus Reutlingen

Rosemarie Henes

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, dass wir uns offensiv einsetzen für ein Zusammenleben, das die Sorgen, aber auch die Stärken und Möglichkeiten aller wahrnimmt. Nur so kann Neues entstehen; dann können wir auch schwierige Fragen gemeinsam lösen.

Kaffeehäusle

Monika Hailfinger

Ich mache mit, weil ich keine Angst vor Neuem und Unbekanntem habe. Ich mache mit, weil ich mich den Herausforderungen der Zukunft stelle. Ich mache mit, weil ich helfen will, wo ich helfen kann. Jeder Mensch hat eine Würde, egal wo er herkommt, wie er aussieht oder welche Bildung er hat.

aus Eningen u.A.

Dr.med. Rainer Claußnitzer

Ich mache mit, weil unsere Demokratie und Wertegesellschaft ein hohes Gut sind. Dies gilt es gegen Intoleranz und Populismus zu verteidigen. Die Geschichte lehrt uns : Wehret den Anfängen!

aus Reutlingen

Marc Gminder

Ich mache mit, weil es auf die Bestrebungen einiger Rechtspopulisten, ihr von Hass erfülltes Gedankengut in unserer Mitte zu sähen, nur eine Antwort geben kann: No!
Stellen wir uns gemeinsam und in aller Deutlichkeit gegen Hass, gegen Ausgrenzung und gegen die manipulative Verlogenheit einiger weniger, die die Werte unserer offenen Gesellschaft untergraben wollen und so unser soziales und von gegenseitiger Wertschätzung geprägtes Miteinander gefährden.
Nur eine friedvolle Gesellschaft ist eine starke Gesellschaft und nur eine starke Gesellschaft ist den gegenwärtigen Herausforderungen gewachsen.

aus Reutlingen

Gabriele Beier

Ich mache mit, weil wir unseren Kindern eine bessere Zukunft hinterlassen sollten und ihnen mit Mut, Toleranz und Menschlichkeit ein Vorbild für unser Zusammenleben mit allen Menschen sein müssen!

aus Reutlingen

Heiko Zürn

Menschlichkeit bedeutet für mich im Anderen trotz aller Unterschiede immer den Mitmenschen zu sehen, der ebenfalls von Gott geschaffen wurde.

Evangelische Kirchengemeinde Ohmenhausen

Barbara Grulke

Ich mache mit, weil ich in einer Gesellschaft leben möchte, in der Unterschiedlichkeit als Anregung und Vielfalt als Bereicherung begriffen wird.

Vorstand ridaf e.V., Vorstandsmitglied des Paritätischen Kreisverbands Reutlingen

Gerd Krauß

Ich mache mit, weil Vielfalt und Miteinander die Grundlage für Frieden und Wohlstand sind.

AK Flüchtlinge - Leitungsteam

Beate Schäffer

Ich mache mit, weil ich in einer offenen, bunten und gerechten Welt leben möchte. Und weil ich dem Wettstreit um die größte Schäbigkeit im Umgang mit Geflüchteten etwas entgegensetzen möchte.

aus Reutlingen

Vera Bender

Ich mache mit, weil für mich immer der Mensch im Mittelpunkt steht und dieser ein Individuum mit einer ganz eigenen Lebensgeschichte ist. Jeder Mensch ist wertvoll. Ich wünsche mir (wieder) eine Gesellschaft, in der christliche Werte wie Menschlichkeit, Mitgefühl, Respekt, Wertschätzung und Dankbarkeit gelebt werden.

aus Gammertingen

Dagmar Kühnlenz-Weidmann

Ich mache mit, weil ich jeden Tag die Erfahrung mache, dass alle Menschen die gleichen Bedürfnisse, Wünsche, Träume und Sehnsüchte haben. Ich möchte, dass für Jede und Jeden ein gutes, sicheres und menschenwürdiges Leben möglich ist.

aus Reutlingen

Ramazan Selcuk

Ich mache mit, da die mir entgegengebrachte Menschlichkeit mich positiv in meinem Lebensweg begleitet hat. Ich setzte mich dafür ein, dass wir aus der Vielfalt der Menschen Stärke entwickeln und gemeinsam unser Land voranbringen.

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, Gemeinderat (SPD)

Rainer Buck

Ich mache mit, weil sich in den letzten Jahren die Tendenz, Menschen auszugrenzen, die nicht in ein selbst festgelegtes Schema passen immer mehr ausgeweitet hat. Egoismus, als Selbstoptimierung verklärt breitet sich ebenfalls immer mehr aus. Ich möchte mich mit meiner Unterstützung der Kampagne dafür einsetzen, dass dennoch eine humane Orientierung in unserer Gesellschaft die Oberhand gewinnt.

Kreisrat (Die Grünen)

Dr. Gisela B. Fritz

Ich mache mit, weil "Gutmensch" kein Schimpfwort ist. Respekt, Verständnis, Akzeptanz, Mitgefühl und Wertschätzung sind die Grundlage eines friedvollen Miteinanders. Dazu braucht es Mut und manchmal ist es auch anstrengend. Doch es lohnt sich unsere Vielfalt schätzen zu lernen.

aus Reutlingen

John Osadebamwen

Ich mache mit, weil wir sind Menschen des gleichen Blutes trotz der Farbe unserer Haut


aus Reutlingen - Rommelsbach

Gerald Müller

Ich mache mit, weil wir mir Respekt und Menschlichkeit wichtig sind. Wer vor Vertreibung, Krieg oder Hunger flieht, der verdient unseren Schutz und Unterstützung. Und Vielfalt macht unserer Leben und unsere Gesellschaft reicher.

aus Reutlingen

Dušan Vesenjak

Ich mache mit, weil aktuell ein inakzeptabler Angriff auf unsere Werte, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte stattfindet. Wir leben in einem Land, dessen Stärke die Solidarität und das Gemeinwohl ist. Für dieses moderne, weltoffene Deutschland lohnt es sich zu kämpfen!

Integrationsrat, Stadt Reutlingen

Wilfried Haselberger

Ich mache mit, weil ich die Aktion für sehr wichtig halte

aus Reutlingen

Ulrike März

Ich mache mit, weil ich gerne mein Gesicht zeige für mehr Toleranz, Respekt und Menschlichkeit. Diese Werte sind für mich als Christin selbstverständlich und gelten allen Menschen, die mit mir auf dieser Erde leben.

aus Metzingen

Renate Maier-Korneck

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz die Basis für ein friedliches Zusammenleben sind,und ich dafür eintreten will.

aus Reutlingen

Christiane Schindler

Ich mache mit, weil ich möchte, dass Mitgefühl und Solidarität, kritische Toleranz und Demokratie in unserem Land gelebt werden. Fangen wir bei uns selber an und suchen die sachliche Auseinandersetzung mit Menschen, die sich jetzt nach rechts wenden.

aus Reutlingen

Susanne Schlipf

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir Toleranz, Offenheit und Diskussionen, die einer Demokratie würdig sind.  Ich wünsche mir, dass wir einander wieder zuhören, freundlich miteinander umgehen und die Menschenrechte achten.

aus Reutlingen

Sabine Bertsch

Ich mache mit, weil es wichtig ist, die Stimme für Toleranz, Empathie, Respekt und Offenheit zu erheben. Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der diese Werte immer mehr verdrängt werden von Arroganz, Hass, Neid und Beschränktheit. Jeder sollte andere so behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte.

aus Reutlingen

Dr. Niels Joeres

Ich mache mit, weil weil wir uns als CDU Sozialausschüsse/ CDA gemeinsam für eine gut-durchdachte und lebenswert-attraktive Sozial- und Arbeitnehmerpolitik einsetzen, die das Ganze verantwortungsethisch im Blick behält.

aus Wannweil

Luca Bähne

Ich bin dabei!

aus Reutlingen

Irene Länge

Ich mache mit, weil ich mir globale Gerechtigkeit ohne westlichen Profit wünsche und ebenso ein besseres Leben für Schwache in unserer Gesellschaft.

aus Reutlingen

Klaus Stipalkowsky

Ich mache mit, weil jetzt die Zeit gekommen ist für Toleranz und Menschlichkeit Gesicht zu zeigen. Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschenrechte ein wertvolles Gut sind. Dafür möchte ich heute einstehen und auch Partei für die ergreifen, die diese Möglichkeit (noch) nicht haben oder die den Bedarf derzeit nicht sehen. Denn wenn zu viele zu lange schweigen, ist es irgendwann zu spät. Rücksichtnahme und Freundlichkeit im Dienste der Menschlichkeit zu leben ist nicht immer einfach, besonders weil vielen Menschen Zeit fehlt. Zeit, die wir für scheinbar wichtigeres brauchen. Daher wünsche ich mir für das Miteinander in unserer Gesellschaft mehr Zeit, Geduld und Liebe besonders für die Schwächen des anderen Menschen. Ich erhoffe mir von dieser Aktion ein herzlicheres Reutlingen, ein liebenswerteres Deutschland und ein freundlicheres Europa. Ich möchte mit viel MuT voran gehen, damit möglichst viele folgen können. Manchmal kommt es auf eine einzige Stimme an, vielleicht auf meine, vielleicht auf ihre/deine. Deshalb wünsche ich dieser Kampagne noch ganz viele Unterstützer.

aus Reutlingen

Dr. Christian Rose

Ich mache mit, weil viel auf dem Spiel steht. Menschenwürde ist ein Geschenk Gottes für alle Menschen. Menschlichkeit, Toleranz und gegenseitige Achtung sind der Kitt, der Gesellschaften zusammenhält. Stehen wir zusammen, denn: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“ (F.W. Raiffeisen)

Prälat, Evangelische Landeskirche in Württemberg

Frieder Gundert

Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, dass wir dem wachsenden Nationalismus, der Abschottung Europas, der Diskriminierung und Ausgrenzung von Minderheiten und Andersdenkenden, der zunehmenden Intoleranz sowie der schleichenden Gewöhnung von Nazisprache keine Chance geben sollten. Ich möchte dazu beitragen, dass Toleranz und Menschlichkeit wieder in den Fokus rückt. Ich wünsche mir eine weltoffenen Gesellschaft, für die Vielfalt selbstverständlich ist und die auf Demokratie und die Achtung der Menschenrechte größten Wert legt.

aus Mehrstetten

Sandra Ebert

Ich mache mit, weil ich mich für ein offenes und vorurteilsfreies Miteinander einsetze. Menschlichkeit, Toleranz, Zivilcourage, gegenseitiger Respekt und die Einhaltung der Menschenrechte sind unabdingbare Voraussetzungen für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Rechtsanwältin aus Reutlingen

Roland Labacher

Ich bin dabei!

aus Dusslingen

Sigrid Godbillon

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir, dass alle Menschen sich gegenseitig unterstützen, statt nur an sich selbst zu denken, und dass auch Flüchtlinge gleiche Chancen wie Deutsche bekommen.

Gemeinderätin, Trägerin Bundesverdienstkreuz, AK Flüchtlinge (Pfullingen)

Anna Kimmich

Ich mache mit, weil wir alle Menschen sind, die es verdient haben mit Respekt und Liebe behandelt zu werden. Ausgrenzung, Hass und Gleichgültigkeit sollten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Wir müssen füreinander einstehen und bei Ungerechtigkeit nicht wegsehen!

aus Reutlingen

Björn Birkholz

Ich mache mit, weil es in der heutigen Zeit wichtig ist Gesicht zu zeigen für Menschlichkeit und Toleranz und gegen aufkommenden Faschismus und Rassismus!

aus Eningen unter Achalm

Alexander Behrend

Toleranz bedeutet für mich das, was es heißt: den anderen aushalten - in seinem Anders-Sein! Ich bin dem anderen womöglich dieselbe Zumutung! 
Dann mag man auch getrost, aber fair streiten! Und sich den Fragen stellen, statt die einfache und für alle Probleme passende Lösung zu haben meinen - die ist in aller Regel populistisch, rassistisch, diskriminierend oder schlicht dumm - und meist alles zusammen.

Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Gönningen

Joel Büttner

Ich mache mit, weil ... Bassisten gegen Rassisten.

aus Eningen unter Achalm

Manfred Weidmann

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, Gesicht zu zeigen für eine solidarische, freiheitliche, friedliche, mitmenschliche und tolerante Gesellschaft.

aus Tübingen

Christa Berthold

Ich mache mit, weil ich es nicht ertragen kann, dass durch diese ständigen Diskussionen und Angriffe auf Minderheiten ein falsches Bild von uns allen entsteht. JEDER Mensch hat ein Recht auf ein friedliches Leben ohne Hunger und Durst.

aus Leipzig

Beate Müller-Gemmeke

Ich mache mit, weil wir in einer Zeit, in der Populismus, Rassismus und Nationalismus zunehmen, unsere Werte verteidigen müssen. Denn Menschenwürde, Freiheit und die Gleichheit aller Menschen sind unverzichtbar für unsere Demokratie und für ein solidarisches und respektvolles Zusammenleben.

MdB, Bündnis 90/Die Grünen

Annegret Widmer

Menschlichkeit bedeutet für mich keinen Unterschied zu machen. Ein Mensch ist zuallererst genau das: Mensch. Nicht Frau oder Mann, nicht Europäer oder Afrikaner, nicht Christ oder Buddhist. Sondern ein Mensch. Jemand, der lacht und weint, Angst hat, in Sicherheit leben möchte, träumt, liebt, Freunde braucht, bei seiner Familie sein möchte, trauert, ein Zuhause braucht. So wie wir alle eben.

aus Reutlingen

Marcus Keinath

Ich mache mit, weil ich mich über alle freue, die sich in Gesellschaft, Politik, Religion und vielen anderen Lebensbereichen menschlich verhalten. Sie leben die Goldene Regel als grundsätzliche Menschenpflicht: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Ja, so sollte es sein!

Dekan, Evangelische Kirche Reutlingen

Betül Tumak

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir mehr Zusammenhalt und Empathie.

aus Reutlingen

Katharina Braach

Ich mache mit, weil die Menschenwürde eines jeden Menschen unantastbar bleiben muss!

aus Reutlingen

Nithart Grützmacher

Ich mache mit, weil ich mich hier in guter Gesellschaft finde. So, wie es sein sollte. Mein Grundbegriff dafür ist Freundlichkeit.

aus 71638 Ludwigsburg

Marion Krieg

Ich mache mit, weil es für mich wichtig ist, in einer Zeit in der sich Rassismus und Populismus immer stärker ausbreitet, Position zu beziehen für eine offene und tolerante Gesellschaft , in der kein Mensch Ausgrenzung oder Diskriminierung erfahren soll.
Für mich ist es sehr wichtig, dass Menschenrechte, Würde, Gerechtigkeit, Respekt für alle Menschen gelten müssen, egal woher sie kommen. Wir müssen für diese Werte einstehen. Für mein Leben stellen Menschen aus anderen Kulturen eine Bereicherung da.

aus Reutlingen

Matthias Schlautmann

Das Leben ist internationaler denn je. Das merken wir auch in der Pflege. Tag für Tag. Und das ist gut so. Ganz im Sinne der Rotkreuz ‐ und Rothalbmondbewegung handeln wir nach dem Grundsatz von Menschlichkeit und Toleranz. Unsere Aufgabe besteht darin, Menschen allein nach dem Maß ihrer Not zu helfen. Das tun wir gerne.

DRK Reutlingen, Einrichtungsleiter

Albrecht Ebertshäuser

Ich mache mit, weil ich der Verrohung im Umgang und in der Sprache in unserer - verglichen mit anderen Ländern - so bevorzugten Gesellschaft entgegenwirken möchte.
Jeder Mensch ist gleich-wertig, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter und Besitzstand.
Nur im GELINGENDEN MITEINANDER kann es eine LEBENSWERTE ZUKUNFT geben FÜR ALLE !

Pfarrer i.R., Reutlingen

Annegret Romer

Ich mache mit, weil ich mich in einer weltoffenen Gemeinde zu Hause fühle.

aus Eningen unter Achalm

Thomas Bangemann

Ich mache mit, weil Menschlichkeit und Toleranz heute mehr benötigt als wohlklingende Worte und Schaufensterpolitik.
Mehr Investitionen in sozialen Ausgleich, Bildung, bezahlbare Wohnungen und Integration sind heute Voraussetzung für eine tolerante, demokratische und menschliche Gesellschaft mit Zukunft.

aus Reutlingen

Stephan Sigloch

Ich mache mit, weil ich Weltoffenheit, Freiheit, Menschlichkeit und Toleranz auch für erwarte - und es entsprechend wichtig finde, zugunsten aller Menschen dafür einzutreten. Und weil ich ein Zeichen setzen will, dass Angst ein schlechter Ratgeber ist zur Gestaltung einer Gesellschaft, die im Geist unseres christlichen Glaubens global denkt und handeln muss: Es ist zuwenig, wenn nur die Wirtschaft global, die Gesellschaft aber national denkt und handelt.

aus Reutlingen

Jana Mokali

Ich mache mit, weil ich im öffentlichen Diskurs unbegründete Ängste und "Stimmungsmache" in den Medien erlebe. Ich erhoffe mir durch diese Kampagne "andere" Stimmen zu hören, die ermutigen unsere offene, freiheitliche, demokratische  Migrationsgesellschaft zu verteidigen.

aus Reutlingen

Dr. Christoph Fischer

Ich mache mit, weil ich die Vielfalt unserer Gesellschaft als Bereicherung empfinde. Und die ewig Gestrigen nicht mehr ertragen kann, die unsere Willkommenskultur für eine politische Krankheit halten, selbst aber nicht registrieren, wie fremd sie unserer modernen, toleranten und offenen Gesellschaft inzwischen geworden sind.

Chefredakteur, Reutlinger General-Anzeiger

Peter Donecker

Ich bin dabei, weil ich in einer freiheitlichen Demokratie leben möchte, in einem Europa in dem Menschenrechte geachtet, Meinungsfreiheit besteht und sich die Menschen mit Respekt und Achtung begegnen.

Kontakt- und Servicestelle Ehrenamt beim Diakonieverband Reutlingen / admin

Simone Eckl

Ich mache mit, weil Respekt, Offenheit, Toleranz, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft meiner Meinung nach die wichtigsten Eckpfeiler für eine funktionierende Gesellschaft sind und ich für die damit verbundenen Werte einstehe.

aus Hülben

Prof. Dr. Eckart Hammer

Ich mache mit, weil Minderheiten und Menschen am Rande von Angriffen auf Menschlichkeit und Toleranz besonders betroffen sind. Als Hochschule, die sich für Schwache und Schutzlose einsetzt und Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession versteht, treten wir menschenverachtenden und intoleranten Tendenzen entschieden entgegen.

Leiter Evangelische Hochschule Ludwigsburg | Campus Reutlingen

Prof. Dr. Martin Plümicke

Ich mache mit, weil alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Nationalität, ihrer Religion, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung die gleiche Würde haben. Dass Sie auch gleiche Rechte haben, dafür setze ich mich ein.

aus Reutlingen

Christine Kuhnle

Ich mache mit, weil die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben der Respekt voreinander - egal welcher Hautfarbe - ist und dieser im Moment bei zu vielen Äußerungen fehlt.

aus Pfullingen

Martin Abel

Ich mache mit, weil ich es gut finde, dass wir in unserer Gesellschaft teilen und ich auch davon überzeugt bin, dass die Menschen , die zu uns kommen, viel zurückgeben können.

73269 Hochdorf

Rami Alnashef

Ich mache mit, weil der einzige Sinn des Lebens ist es, der Menschheit zu dienen.

aus Reutlingen

Albrecht Lächele

Ich mache mit, weil ich aus dem Wort Gottes heraus überzeugt bin, dass hier nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier ist, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus (Galater 3, 28

aus Römerstein

Wolfgang Budweg

Ich bin dabei!

Wer in einer freien Gesellschaft und seine eigene Freiheit leben will, wer für sich und was er lebt Toleranz erwartet, kommt nicht umhin, die Freiheit der Anderen zu respektieren, gelten zu lassen und notfalls auch zu verteidigen. Und ich will in einer freien Gesellschaft leben!

aus Dettingen an der Erms

Rudolf Teuffel

Ich mache mit, weil ich ein Zeichen gegen Rassismus, Populismus und Unmenschlichkeit setzen möchte.

aus St. Johann - Würtingen

Regina Mayer

Für das Miteinander in unserer Gesellschaft wünsche ich mir die Befolgung der ethischen Regel "behandle andere so, wie Du von ihnen behandelt werden willst". Abschottung ist ein fataler Fehler, der in eine politische und wirtschaftliche Sackgasse führt. Ganz zu Schweigen was der Verlust von humanitären Werten für unsere Gesellschaft bedeutet. Nie wieder Rassismus, nie wieder Krieg!

aus Eningen unter Achalm

Antje Glöckler

Ich mache mit, weil gesellschaftliche Werte den Boden unseres Zusammenlebens bilden und unsere Zukunft prägen.
Die Wertschätzung von Vielfalt, verbunden mit Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft öffnet Türen und sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Ich gebe dieser Kampagne sehr gerne meine Stimme mit Blick auf eine lebenswerte Zukunft für uns alle und unsere Kinder.

aus Reutlingen

Katrin Lütjens

Ich mache mit !

aus Kirchentellinsfurt

Hans Gampe

Ich mache mit, weil Reutlingen eine weltoffene, tolerante Stadt bleiben soll.

aus Reutlingen

Sibylle Biermann-Rau

Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, nicht zu schweigen, sondern die Stimme zu erheben in einem gesellschaftlichen Klima, das teilweise vergiftet wird. Ängste und Sorgen der Menschen ernst nehmen -ja / Neid, Hass und Lügen - nein.

aus Tübingen / Reutlingen

Bettina Noack

Ich mache mit, weil weil ein gutes, solidarisches, vertrauensvolles, menschenwürdiges, wertschätzendes Miteinander Umgehen, trotz aller Unterschiede die Basis für eine lebenswerte Stadt für ALLE ist.
Lasst uns ALLE aufmerksam und wachsam sein und uns offensiv dafür einsetzen und handeln, dass soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung vermieden werden.

aus Reutlingen

Ute Lante

Ich mache mit, weil es auch meine Christenpflicht ist, solidarisch hinzustehen für Frieden, Freiheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit.

aus Reutlingen

Thomas Müller

Ich mache mit, weil ich diese wichtige Kampagne unterstützen möchte und für mich persönlich nicht viel MuT dazu gehört, in unserem Land für Menschlichkeit und Toleranz einzustehen und ein kleines Zeichen zu setzen.

aus Reutlingen

Dr. Wolfgang Grulke

Ich mache mit, weil es Menschenwürde nur dort gibt, wo sie den jeweils anderen zugesprochen wird

Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege, Kreis Reutlingen

Claus Mellinger

Ich mache mit, weil Ich mir auch noch für meine Kinder eine Gesellschaft wünsche, in der nicht zählt, woher jemand kommt und wer er ist oder was er hat. Die nicht von Angst und Ausgrenzung beherrscht wird sondern von Offenheit, Chancen und Neugier.

aus Reutlingen

Anne Claußnitzer

Ich mache mit, weil der Blick über den Tellerrand wichtig ist. Intoleranz, Abgrenzung und Populismus gefährden die demokratische Ordnung.

aus Reutlingen

Wir leben in einer Zeit, in der Worte, die auf den ersten Blick unverfänglich erscheinen, mit neuen oder zusätzlichen Bedeutungen versehen und von Menschen missbraucht werden, die nicht in unserem Namen sprechen. Wir sehen uns in unserem Land einem wachsenden Nationalismus, einem kurzsichtigen Egoismus bis hin zu einem menschenverachtenden Fanatismus gegenüber. Auch wenn es sich derzeit noch um eine Minderheit handelt, so müssen wir doch die Warnsignale erkennen – einfache Antworten, Lügen, Fälschungen und Verzerrungen sollen die öffentliche Meinung beeinflussen. Auch hierfür hat unsere Geschichte bereits Beispiele. Es ist somit an der Zeit, klar zu sagen wofür wir stehen, was unsere Perspektive für eine freiheitliche, demokratische, menschenfreundliche und offene Gesellschaft ist und wofür wir als Teil dieser Gesellschaft eintreten.
Wir sind für Menschlichkeit, Toleranz und Demokratie. Dieses Bekenntnis ist uns wichtig, weil wir eine Diskussionskultur wahrnehmen, in der immer häufiger Tabus gebrochen und Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Lebensformen, ihrer körperlichen Einschränkungen oder ihrer politischen Haltung offen oder verdeckt angegriffen und ausgegrenzt werden. Dies geschieht zunehmend mit einer Wortwahl, bei der eine Verletzung der Würde anderer Menschen in Kauf genommen wird, oder beabsichtigt ist.
Wir betrachten Menschlichkeit, Toleranz und Meinungsfreiheit als die tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Wir wünschen uns eine Diskussionskultur, die andere Menschen wertschätzt und sie nicht entwürdigt. Wir mögen im Detail unterschiedlicher Meinung sein, uns eint aber die Überzeugung, dass Freiheit, Menschenwürde und Toleranz die nicht verhandelbare Grundlage unseres Zusammenlebens darstellen.